Frisch aus der Presse – Palstek 5-22

Der Donnertag ist nicht nur der Namenstag des Donnergottes, sondern auch der Erstverkaufstag für den frischen PALSTEK. Was nicht immer zusammentrifft, aber in diesem Monat. Also am 1. September auf zum Kiosk. Der Inhalt wird Sie nicht enttäuschen. Unter anderen:
Wir haben es gewagt: PALSTEK-Leserinnen und Leser fragten uns verstärkt, ob es sich wirklich lohnt in ein sehr großes Schiff zu investieren. Jan Kuffel hat dafür die rote Linie der 50 Fuß übersprungen und die Beneteau 51 gesegelt. Allerdings zeigen sich auf dem Probeschlag auch die Probleme, die auf anderen Yachten vorkommen. So bleibt selbst eine 51-er auch nur eine Yacht.
Lebenstraum? Noch einmal den großen Schlag machen? Es scheint, für dieses Vorhaben gibt es keine Altersgrenze mehr. Doch Lebensjahre sind nicht die Messlatte für das Ablegen, sondern die körperliche Fitness. Ralf Weise beschreibt nicht nur wie es um die Mannschaft bestellt sein muss, um eine weite Seereise zu anzugehen, wie das Schiff nachgerüstet werden muss, sondern fragt auch Experten wie körperliche Fitness antrainiert und Angst besiegt werden kann.
MOB ist GAU, Vorbereitung alles: Jürgen Zinke hat einen Praxistext begleitet, eine über Bord gefallende Person durch eine Bergehilfe wieder an Bord zu bekommen und die drei Schritte zur Rettung detailliert beschrieben.
Passend dazu haben wir den Artikel von Andreas Mergen folgen lassen, der über die Lagerung von Rettungsinseln schreibt. Damit dieses unhandliche Ausrüstungsteil auch im Seegang und mit Seekrankheit ins Wasser gelangen kann, ist der richtige Platz überlebenswichtig.

Motor gut, alles gut: In unserer kleinen Serie lernen Sie Ihren Motor besser kennen. In dieser Ausgabe geht es um die Kühlung. Die ist besonders wichtig und muss kontrolliert werden, denn fehlendes Kühlwasser verwandelt einen treuen Motor binnen Minuten zu Schrott. Robert Möckel beschreibt, wie es zu Ablagerungen im Kühlkreislauf kommen kann, woran diese bereits vor der endgültigen Verstopfung zu erkennen und wie sie zu beheben sind.

Trenntransformatoren: Eigentlich einfache Geräte, aber an Bord eines Schiffes mit Vorsicht zu bedienen. Martin Reincke beschreibt die unterschiedlichen Bauarten und ihre Eigenarten, geht aber auch auf die unterschiedlichen Arbeitsweisen ein. Er zeigt auch auf, dass ein erfahrender Elektriker des Vertrauens ein Gerät bauen könnte, aber wohl an der Prüfung scheitern wird. Eine Übersicht der am Markt befindlichen Geräte mit Abmessungen und Preisen rundet das Thema ab und hilft bei der Kaufentscheidung.

Und schon die erste Reaktion: Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,

vielen Dank für das schöne Titelbild, besonders an Frau Feddersen, die das Bild gemacht hat.

Anbei eine Karikatur eines Freundes (Karl-Helmuth Zitzmann) von mir, passend zu ihrem Artikel.

Mit freundlichen Grüßen Achim Lapp

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