• Irischer Glücksbringer Die Golden Shamrock war eines der erfolgreichsten IOR-Regattaschiffe der siebziger Jahre und wurde in recht großen Stückzahlen im irischen Cork gebaut. Auch ihr Konstrukteur startete seine Karriere auf der grünen Insel - der gebürtige Neuseeländer Ron Holland. Jan Kuffel hat den betagten, aber denoch quicklebendigen Halbtoner gesegelt.
  • Winner 10.10

    2,99 
    Evolution statt Revolution, so lässt sich das Credo der Winner-Yachten treffend beschreiben. Dennoch sind auch hier Überraschungen möglich, wenn auch nicht auf den ersten Blick. Jan Kuffel beschreibt seine Erfahrungen mit der Winner 10.10. Text und Fotos: Jan Kuffel
  • Wölfchen im Schafspelz. Steuerhaus, Kanuheck und hohes Schanzkleid, diese Attribute verbindet man gemeinhein mit behäbigen Langkielern, die besser motoren als segeln und ansonsten für knuffige Gemütlichkeit geschätzt werden. Wie sehr der Schein trügen kann, fand Jan Kuffel beim Test der Elvström 31 MS heraus. Fotos: Imke Feddersen
  • J/N 25

    2,99 
    Die J/N 25 sollte ursprünglich als Witec 25 in Serie gebaut werden, denoch blieb sie ein Einzelstück. Ganz nach den Vorstellungen des ersten Eigners konstruiert und gebaut, unterscheidet sie sich deutlich von der Uniformität aktueller Großserienyachten. Jan Kuffel hat die ungewöhnliche Schwertkonstruktion gesegelt.
  • Saffier SE 33

    2,99 
    Die Saffier SE 33 ist mit ihrem aufregenden Design nicht nur eine Augenweide, sondern vermag im Praxistest ebenso funktional zu überzeugen. Das ausgeklügelte Deckslayout macht sie uneingeschränkt einhandtauglich. Dank der riesigen und äußerst komfortabel gestalteten Außensalons muss das Segeln mit der flotten Niederländerin aber kein einsames Vergnügen bleiben. Auch unter Deck kann es sich eine mehrköpfige Crew gemütlich machen.
  • Victoire 1122

    2,99 
    Zweite Auflage... wegen des großen Erfolges? Der Konstrukteur Dick Koopmanns senior hat viele beliebte Fahrtenyachten gezeichnet, seine Entwürfe genießen nicht nur in den Niederlanden fast Kultstatus. Sein Sohn Dick Koopmanns junior interpretiert die bewährte Designsprache nach modernen Gesichtspunkten weiter, ein gutes Beispiel hierfür ist die Victoire 1122. Jan Kuffel hat sie gesegelt.
  • Feeling 326

    2,99 
    Phönix aus der Asche Nach dem Verlust seiner Feeling 326 durch einen Marinabrand stand für Eigner Klaus Liebermann sofort fest, dass die „Neue“ ein Boot gleichen Typs werden musste. Dass er hierfür gute Gründe hatte, fand Jan Kuffel beim Probesegeln heraus.
  • Eine für viele...war das Konzept hinter der französischen Jouet Fandango 33. Mit acht Kojen und Achterkajüte sollte sie nicht nur Familien aufs Wasser bringen, sondern auch „Gruppenreisen“ für Segelschulen und Chartercrews ermöglichen. Ob sich dies alles bereits Anfang der siebziger Jahre auf lediglich 33 Fuß Länge mit guten Segeleigenschaften vereinbaren ließ, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Contest 25

    2,99 
    In einer langen und beliebten Reihe von Contest-Yachten lief sie vor über 60 Jahren zum ersten Mal vom Stapel, die Contest 25. Sie legte den Grundstein einer Erfolgsgeschichte im niederländischen Yachtbau, die bis heute andauert. Jan Kuffel hat den Klassiker gesegelt.
  • Für Eigner von Klassikern ist es eine unbestreitbare Tatsache – Boote haben eine Seele, wachsen ans Herz und bleiben auch nach vielen Jahren Verbündete. Jan Kuffel hat dies jüngst beim Wiedersehen mit einer Contessa OOD 34 erfahren, einer Yacht, deren Geschichte und Geschichten nach insgesamt 25 Jahren eine Fortsetzung erfahren.
  • Melody

    2,99 
    Die Melody der franzöischen Großwerft Jeanneau genießt nicht nur in Frankreich einen guten Ruf. Viel Komfort, gute Segeleigenschaften und große Seetüchtigkeit machten die Yacht in den siebziger Jahren zum Bestseller. Jan Kuffel hat die „üppige“ Französin gesegelt.
  • Sun Fizz

    2,99 
    Die französische Werftindustrie ist heute weltweit führend, was ihre Absatzzahlen angeht. Wohl auch, weil sie schon immer sehr aktiv Trends einzuschätzen wusste. So hat Jeanneau 1980 mit der Sun Fizz eine Yacht geschaffen, die sich sowohl für den wachsenden Chartermarkt eignete, aber auch dem Wunsch vieler Segler nach langen Ozeanreisen entsprach. Von Jan Kuffel
  • Bandholm 28

    2,99 
    Mit der Bandholm 28 testeten wir ein Schiff, das auch heute noch als Gebrauchtboot gehandelt wird. Wir wollten wissen, was dran ist, an diesem kleinen Küstenkreuzer. Ein Testbericht von Michael Trilling
  • Eine für viele war das Konzept hinter der französischen Jouet Fandango 33. Mit acht Kojen und Achterkajüte sollte sie nicht nur Familien aufs Wasser bringen, sondern auch „Gruppenreisen“ für Segelschulen und Chartercrews ermöglichen. Ob sich dies alles bereits Anfang der siebziger Jahre auf lediglich 33 Fuß Länge mit guten Segeleigenschaften vereinbaren ließ, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Die französische Werft Jeanneau hatte schon früh ein gutes Händchen dafür, international erfolgreiche Designer an sich zu binden und ihre Talente bestmöglich zu nutzen. Für das ambitionierte Projekt, eine gut segelnde und maximal komfortable Yacht unter zehn Meter Länge zu konzipieren, die sowohl für den Charter- wie für den Eignermarkt attraktiv ist, durfte Jaques Fauroux seine Kreativität spielen lassen.
  • Die Verlässliche: Die Melody der franzöischen Großwerft Jeanneau genießt nicht nur in Frankreich einen guten Ruf. Viel Komfort, gute Segeleigenschaften und große Seetüchtigkeit machten die Yacht in den siebziger Jahren zum Bestseller. Jan Kuffel hat die „üppige“ Französin gesegelt.
  • Nachfolger haben es oft schwer im Leben. Sie müssen alles einen Tick besser können als ihre Vorgänger. Die Hallberg-Rassy 312 trat in die Fußstapfen der legendären Monsun, und dieser Schuh war ihr keineswegs zu groß, denn kaum ein Serienboot steht auch nach vielen Jahren so hoch in der Gunst zahlreicher Fahrtensegler wie die komfortable Schwedin.
  • Vindö 50 SL

    2,99 
    Michael Trilling segelte mit der Vindö 50 ein Schiff, das schon von der äußeren Erscheinung den Namen Klassiker verdient. Viel Holz an Deck und die klassischen Linien des Langkielers sprechen für sich.
  • Swan 431

    2,99 
    Sie sind der sprichwörtliche Rolls Royce auf dem Wasser, die Schwäne der finnischen Nobel- Werft Nautor. Jan Kuffel segelte auf einer Swan 431 die Swan Baltic Sea Challenge und vergleicht Mythos und Realität.
  • Contessa 32

    2,99 
    Unendliche Geschichte: GFK-Klassiker Contessa 32: Seit ihrer Vorstellung 1971 hat die Popularität der Contessa 32 nie nachgelassen, für viele ist sie der Inbegriff des seetüchtigen Fahrtenschiffes. Jan Kuffel versucht, die Zutaten dieses Erfolgsrezeptes zu bestimmen.
  • Optima 101

    2,99 
    Nur wenigen Werften ist es gelungen, ein erfolgreiches Regattaschiff zu einem praktischen Cruiser-Racer zu konvertieren. Die Optima 101 von Dehler war der direkte Ableger der schnellen DB1 und DB2, allerdings für Fahrtencrews gezähmt. Jan Kuffel verrät, ob der Kompromiss auch heute noch funktioniert.
  • Dufour 24

    2,99 
    Seit der legendären Arpege gelten die Yachten aus dem Hause Dufour als etwas exzentrisch und typisch französisch. Wenn die Linien auch häufig für kontroverse Ansichten sorgten, gaben Raumangebot und Segeleigenschaften nie Anlass zu Kritik. Ein typischer Vertreter ist die 24, die mit vielen guten Ideen die Gunst der Käufer fand. Jan Kuffel hat sich näher mit diesem Neo- Klassiker beschäftigt.
  • Sigma 38

    2,99 
    Es ist nicht immer ein- fach, einen guten Kom- promiss zwischen Tourentauglichkeit und sport- lichen Segeleigenschaften zu finden. Die Sigma 38 ist ein nach wie vor populärer Cruiser-Racer, der in Großbritannien in großen Stückzahlen gebaut wurde und noch immer als Einheitsklasse mit großen Starterfeldern gesegelt wird. Ein Portrait von Jan Kuffel.
  • Pion

    2,99 
    Das Regattasegeln ohne Handicap in möglichst identischen Booten ist keine neue Idee, heute aber wieder populär. Bereits Anfang der sieb- ziger Jahre zeichnete E. G. van de Stadt einen Cruiser-Racer, der sowohl nach IOR als auch als Einheitsklasse erfolgreich war. Jan Kuffel porträtiert die Pion, eines der ersten Offshore One-Designs.
  • Najad 371

    2,99 
    Zu fernen Ufern...war das Ziel der Familie Gräser, als sie sich für den Kauf einer renovierungsbedürftigen Najad 371 entschied. Die Schiffe von der schwedischen Insel Orust stehen im Ruf besonderer Solidität und Seegängigkeit und sind der Traum vieler Segler. Wie gut das Refitprojekt gelungen ist und welche Qualitäten in der Schwedin stecken, fand Jan Kuffel an einem windigen Tag auf dem Greifswalder Bodden heraus.
  • Länge läuft war immer der Grundsatz, nach dem skandinavische Schärenkreuzer konstruiert wurden. Unübersehbar standen diese Linien Pate, als auf dem Reißbrett Hakan Södergrens die Cayenne 42 entstand. Jan Kuffel segelte die schnelle und extravagante Schwedin.
  • Dufour 2800

    2,99 
    Geräumiges Familienschiff mit viel Platz unter Deck sowie guten Segeleigenschaften, verschiedene Kielvarianten, Regattaversion CS mit 1,60m Tiefgang und etwas mehr Segelfläche (39qm). Konstrukteur: Michel Dufour Werft: Dufour, Frankreich Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK-Sandwich LOA: 8,25 m LWL: 6,80m Breite: 2,93m Tiefgang: 1,20/1,50/1,60m Verdrängung: 2,8t Ballast: 0,9t Segelfläche: 37qm Spinnaker: 65qm Kojen: 5 Motor: Volvo Penta 13PS Neupreis: ca. 31.000 Euro Gebrauchtboote: ab 13.000 Euro
  • Maßgeschneidert...... für Eignerwünsche waren Dehler-Yachten schon immer. Ein gutes Beispiel sind die Delantas, die mit unterschiedlichen Inneneinrichtungen. Dieser Variantenreichtum, gepaart mit guten Segeleigenschaften sowie günstigen Preisen, war der Schlüssel zum Erfolg. Jan Kuffel beschreibt den Longseller aus dem Sauerland.
  • Sunbeam 25

    2,99 
    Die Schöchl-Werft in Österreich steht schon immer in dem Ruf, clever durchdachte Familienschiffe in gehobener Qualität zu bauen. Jan Kuffel hat mit der Sunbeam 25 ein Schiff gesegelt, das nicht nur zum Bewohnen einlädt, sondern darüber hinaus noch besondere Leichtwindqualitäten hat.
  • Die französische Werftindustrie ist heute weltweit führend, was ihre Absatzzahlen angeht. Wohl auch, weil sie schon immer sehr aktiv Trends einzuschätzen wusste. So hat Jeanneau 1980 mit der Sun Fizz eine Yacht geschaffen, die sich sowohl für den wachsenden Chartermarkt eignete, aber auch dem Wunsch vieler Segler nach langen Ozeanreisen entsprach. Von Jan Kuffel.
  • Victoire 22

    2,99 
    Die Victoire 22 war der erste GFK-Bau der Victoria- Werft und ein früher Erfolg des Konstrukteurs Dick Koopmans. Mehr als 1.500 gebaute Exemplare belegen die besondere Wertschätzung, die die hübsche kleine Yacht genießt. Jan Kuffel hat sich näher mit dem Erfolgsmodell beschäftigt.
  • Spirit 36

    2,99 
    Schlicht und elegant ist sicherlich eine treffende Beschreibung, will man die Linien der Spirit 36 charakterisieren. Das Schiff ist ein waschechter Cruiser-Racer ohne Schnörkel, ganz auf aktive Segler ausgerichtet, die auf einen gewissen Komfort unter Deck nicht verzichten wollen. Jan Kuffel hat den belgischen Serienbau gesegelt.
  • Rival 34

    2,99 
    Etwas eigenwillig wirken sie schon, die britischen Rival-Yachten. Hoher Bug, schmaler Rumpf und ein enormer Sprung in der Deckslinie, der den Rümpfen fast etwas bananenhaftes gibt. Dennoch gelten sie unter Hochseeseglern als der Inbegriff der Seetüchtigkeit. Jan Kuffel hat sich die Rival 34 näher angesehen
  • X-99

    2,99 
    Einheitsklassen bieten Regattasegeln ohne Handicapformeln. Wer zuerst im Ziel ist, gewinnt. Während dies im Jollensegeln schon immer gängige Praxis war, taten sich Dickschiffsegler lange Zeit schwer mit dem One-Design-Konzept.
  • Dufour 35

    2,99 
    Französisch, praktisch und ihrer Zeit ein gutes Stück voraus – die Dufour 35 setzte 1972 Standards in Sachen Wohnkomfort und Seegängigkeit. Heute bietet sie viel Schiff für ein überschaubares Budget und ist ein gefragtes Gebrauchtboot. Jan Kuffel hat die beliebte Französin gesegelt.
  • Erfolgreicher IOR-Dreivierteltonner, der national und international lange fast unschlagbar war. Als DB2 mit leicht modifiziertem Kiel und Ruder Weltmeister. Durch kompiziertes Rigg nur bedingt fahrtentauglich, viele Exemplare wurden nachträglich weiter ausgebaut. Konstrukteur: E.G. van de Stadt Werft: Dehler, Deutschland Takelung: 7/8 Bauweise: GfK-Kevlar Deck: GfK-Sandwich LOA: 10,10m LWL: 8,10m Breite: 3,40m Tiefgang: 1,89m Verdrängung: 3,3t Ballast: 1,4t Segelfläche: 64qm Spinnaker: 85qm Kojen: 6 Motor: Yanmar 24PS Neupreis: ca. 60.000 Euro Gebrauchtboote: ab 20.000 Euro
  • Bandholm 30

    2,99 
    Augenschmaus: Wie definiert man einen GFK-Klassiker? Diese Frage wird sowohl von unseren Lesern als auch innerhalb der Palstek-Redaktion des Öfteren diskutiert. Für unsere Rubrik im Heft haben wir beschlossen, diesen Begriff recht großzügig auszulegen und für Boote älterer Baujahre anzuwenden, die als Gebrauchtboot oft gehandelt, von unseren Lesern geschätzt oder einfach als interessant betrachtet werden.
  • Dufour 1800

    2,99 
    Die Dufour 1800 hebt sich von früheren Booten der französischen Werft vor allem durch ihre ansprechende Linienführung ab. Der französische Vierteltonner-Spezialist gab ihr darüber hinaus ein effektives Rigg und sehr lebendige Segeleigenschaften mit. Jan Kuffel hat das Schiff gesegelt und beschreibt, was die kleine Französin sonst noch zu bieten hat
  • Optima 830

    2,99 
    Die Erste einer langen Reihe. Über viele Jahre markierte der Name Optima im Dehler-Portfolio stets das Topmodell der Sauerländer Bootsbauer. Die Optima war bei ihrer Präsentation 1968 das erste seegängige Schiff der Werft und konnte mit ungewohnten Ideen aufwarten. Ihr Erfolg begründete den Ruf der Werft. Jan Kuffel hat den Youngtimer gesegelt, der heute viel Schiff für einen moderaten Preis bietet.
  • X 95

    2,99 
    Auf Regatten sehr erfolgreicher ehemaliger Halbtonner, durch einen sehr praktischen Innenausbau auch als Cruiser-Racer geeignet. Durch Backstagen nur bedingt für kleine Crews geeignet, insgesamt gute Bauqualität. Konstrukteur: Niels Jeppesen Werft: X-Yachts, Dänemark Takelung: 7/8 Bauweise: GfK-Sandwich Deck: GfK-Sandwich LOA: 9,25m LWL: 8,00m Breite: 3,24m Tiefgang: 1,73m Verdrängung: 3,05t Ballast: 1,45t Segelfläche: 52qm Spinnaker: 70qm Kojen: 8 Motor: Yanmar 15PS Neupreis: ca. 43.000 Euro Gebrauchtboote: ab 28.000 Euro
  • Friendship 28

    2,99 
    Yachten aus den Niederlanden haben eine große Fangemeinde. Sie genießen den Ruf, besonders seetüchtig und familienfreundlich zu sein. Dies trifft auch auf die Friendship 28 zu, obwohl sie natürlich nicht aus den Niederlanden, sondern aus Friesland stammt, ein kleiner feiner Unterschied, auf den die Friesen großen Wert legen. Jan Kuffel hat die frühe Koopmans-Konstruktion gesegelt.
  • Dufour 31

    2,99 
    Eine GFK-Fahrtenyacht aus den Siebzigerjahren mit Klipperbug? Wer hier sofort auf fernöstlichen Bootsbau tippt, behält nicht zwangsläufig recht, denn unser aktueller Klassiker stammt aus dem Mutterland des Großserienyachtbaus, aus Frankreich.
  • Gib Sea Plus

    2,99 
    Auf der Regattabahn überholt, zum Fahrtensegeln zu unbequem – alte IOR-Regattayachten sind in der Gunst vieler Segler nicht sonderlich hoch angesiedelt, eilt ihnen doch oft der Ruf latenter Unbeherrschbarkeit und großer Bruchgefahr voraus. Dass nicht jedes Klischee zutrifft, fand Jan Kuffel beim Test der Gib'Sea Plus heraus.
  • Bianca 107

    2,99 
    Bianca-Yachten erfreuen sich europaweit noch heute einer großen Fangemeinde, gelten sie doch als typisch skandinavisch, was Qualität und Segeleigenschaften angeht. Jan Kuffel segelte mit der Bianca 107 einen sehr sportlichen Vertreter skandinavischer Bootsbaukunst.
  • Sun Ligth 30

    2,99 
    Harmonische Linien, viel Platz unter Deck und obendrein gute Segeleigenschaften – diese Ansprüche markieren bis heute die Quadratur des Kreises im Design und Bau von Segelyachten. Jan Kuffel beschreibt, ob die französische Sun Light 30 von Jeanneau den fast unmöglichen Spagat geschafft hat.
  • Freedom 39PH

    2,99 
    Obwohl es unzählige verschiedene Segelyachtkonstruktionen gibt, präsentiert sich der Großteil in seinen Grundparametern doch recht uniform. Dennoch gibt es immer wieder mal ein Gesicht in der Menge, das schon auf den ersten Blick anders ist, wie die Freedom 39PH. Jan Kuffel hat die eigenwillige Konstruktion gesegelt. Der Amerikaner Gary Hoyt hielt sich nicht mit Konventionen auf, als er 1976 eine Fahrtenyacht mit kompromisslosem Bedienungskomfort unter Segeln konzipierte. Hierzu nahm er sich die traditionellen amerikanischen Cat-Boote zum Vorbild. Das Ergebnis, die Freedom 40, kam 1976 auf den Markt und war revolutionär.
  • Gibsea 84

    2,99 
    Wenn eine Yacht dreißig Jahre im Besitz einer Familie bleibt, spricht dies nicht nur für die Treue des Eigners, sondern auch für die Qualitäten der Konstruktion. Mit der Gibsea 84 segelte Jan Kuffel eine kompakte Yacht aus französischer Produktion, die weniger durch rassiges Aussehen oder rasante Segeleigenschaften besticht, sondern sich eher als verlässlicher Partner für entspanntes Fahrtensegeln empfiehlt.
  • Jeanneau Rush

    2,99 
    In den ausgehenden siebziger und frühen achtziger Jahren wurden viele erfolgreiche Regattaentwürfe zu Fahrtenschiffen gezähmt und als Cruiser-Racer in Serie gebaut. Ein gelungenes Beispiel für diesen nicht einfachen Spagat ist die Rush der französischen Großwerft Jeanneau, die sich heute als moderat sportliche Fahrtenyacht präsentiert. Jan Kuffel hat die Französin gesegelt.
  • Larsen 28

    2,99 
    Skandinavische Linien sind oft Konstruktionen, die den Segelspaß klar in den Vordergrund stellen und zu seinen Gunsten auf einen möglichst großen Wohnraum unter Deck verzichten. Zu den Vertretern dieser Gattung gehört die wenig bekannte Larsen 28, die viele „typisch skandinavische“ Attribute in sich vereint. Jan Kuffel hat die hübsche Yacht gesegelt.
  • Condor 7

    2,99 
    Die Ikone: Seine Weltumseglungen machten nicht nur Rollo Gebhard berühmt, sondern auch sein Boot – die Solveig III verblüffte durch ihre Seetüchtigkeit und sicherte ihr obendrein einen Platz im Museum. Jan Kuffel segelte ein Schwesterschiff der Condor 7, das sich als gutmütige Fahrtenyacht präsentierte.
  • X 79

    2,99 
    Das gewisse X-tra: Die X-79, früher als extremer Racer eingestuft, wird heute auch für das sportliche Fahrtensegeln geschätzt. Ihr Erfolg trug maßgeblich dazu bei, dass das X in der Typbezeichnung einer Segelyacht bis heute automatisch mit Geschwindigkeit und Segelspaß assoziiert wird. Jan Kuffel hat den Vorläufer der modernen Sportboote gesegelt.
  • Bavaria 390

    2,99 
    Bavaria ist heute eher für günstige Massenproduktion und typische Charteryachten bekannt als für grundsoliden Fahrtenyachtbau. Jan Kuffel hat mit der Bavaria 390 Caribic eine gelungene ältere Konstruktion der bayrischen Großwerft gesegelt, die viele Vorurteile widerlegen konnte.
  • Sigma 362

    2,99 
    Island Lady: Yachten aus Großbritannien standen lange in dem Ruf, zwar ursolide, aber auch etwas hausbacken und „nach Augenmaß“ gebaut zu sein. Dass es auch anders geht, beweist die Sigma 362, ein Cruiser-Racer im besten Sinne des Wortes. Jan Kuffel hat die hübsche Britin gesegelt.
  • Targa 9.6

    2,99 
    Finnischer Bootsbau hat in Seglerkreisen traditionell einen guten Namen, allerdings verbindet man mit ihm in der Regel große Namen wie Nautor's Swan oder Baltic Yachts, viele kleinere Werften blieben in „südlicheren“ Gefilden hingegen weitgehend unbekannt. Auch die Typbezeichnung unseres Klassikers.
  • Storfidra 25

    2,99 
    Im Kielwasser der Legende: Der Name Colin Archer ist für viele gleichbedeutend mit Seetüchtigkeit, und viele seiner Konstruktionsprinzipien wurden für spätere Entwürfe aufgegriffen. Ein typisches Beispiel ist die schwedische Storfidra 25, die trotz ihrer kompakten Abmessungen schon viele große Reisen absolviert hat. Jan Kuffel hat den Spitzgatter gesegelt.
  • Dehler 31

    2,99 
    Aus Alt mach Neu: Die Firma Dehler stand schon immer für innovativen Serienbootsbau und neue Konzepte. Häufig wurden die Yachten aus dem Sauerland durch eine konsequente und weitreichende Modellpflege an die Wünsche der Käufer angepasst. Ein gutes Beispiel ist die Dehler 31, deren Grundentwurf aus dem Jahr 1984 stammt. Jan Kuffel hat den „Klassiker 2.0“ gesegelt.
  • Hustler 32

    2,99 
    Dicke Backen hatten viele IOR-Konstruktionen, doch selbst hier fiel die Hustler 32 aus dem Rahmen. So viel Schiff wie möglich für ein vorgegebenes Rating war immer die Devise von Designer Stephen Jones, auch bei diesem Halbtonner im Dreivierteltonnerformat. Dass auch ungewöhnliche Formen gut und angenehm segeln können, fand Jan Kuffel heraus.
  • Emka 43

    2,99 
    Extreme Formen sind nicht nur Regattayachten vorbehalten, auch viele Konstruktionen aus skandinavischen Gefilden haben wenig mit den eher üppigen Formen des „Mainstream-Bootsbaus“ gemein. Schon die Schärenkreuzer fallen oft durch extrem geringe Breite bei fast aberwitziger Länge auf, und zahlreiche Konstrukteure ließen sich von dieser Formensprache inspirieren. Die Emka 43 zeigt eine etwas modernere Interpretation des klassischen Themas.
  • Ohlson 8:8

    2,99 
    Neues entsteht im Yachtbau in der Regel nur dann, wenn Konstrukteure und Werften bereit sind, eigene Ideen auch gegen den Zeitgeist zu entwickeln. Die Ohlson 8:8 ist hierfür ein gutes Beispiel, denn sie zeigte bereits zu Beginn der Siebzigerjahre Design Features, die sich erst später allgemein durchsetzen sollten. Jan Kuffel segelte einen interessanten GFK-Klassiker,der überraschend modern daherkommt.
  • Luffe 37

    2,99 
    Nach dem Test der Nachfolgerin im PALSTEK 3/16 folgt mit der Luffe 37 nun sozusagen das „Original“ im Klassiker-Test. Schnell, edel, eine Augenweide – auf dieser Formel basieren die Vorstellungen vieler Segler, wenn es um „ihre“ perfekte Yacht geht. Hierbei wird oft der Name Luffe genannt, nicht selten in einem Atemzug mit Swan oder Baltic. Ein frühes Erfolgsmodell der dänischen Werft ist die Luffe 37, die Jan Kuffel auf der Ostsee segelte.
  • Contest 34

    2,99 
    Ein treuer Begleiter ... sollte ein Fahrtenschiff sein, und in dieser Hinsicht genießen die niederländischen Contest- Yachten schon sehr lange einen ausgezeichneten Ruf. Solide Bauweise, viel Wohnkomfort und unkomplizierte Segeleigenschaften zeichnen auch die Contest 34 aus. Was sie darüber hinaus zu bieten hat, fand Jan Kuffel während eines Testschlags auf dem Ijsselmeer heraus.
  • H-Boot

    2,99 
    Die Frage, ob Klassiker oder nicht, regt in Seglerkreisen oft hitzige Diskussionen an. Im Fall des H-Bootes herrscht hier allerdings fast immer Einigkeit. Obwohl bereits 1967 konstruiert, ließ seine Popularität über ein halbes Jahrhundert lang niemals nach, seine Fangemeinde verteilt sich bis heute über den kompletten Erdball. Jan Kuffel beschreibt, ob auch ältere Exemplare dem Mythos „Für immer jung“ entsprechen.
  • Bavaria Yachten sind für viele Segler die typischen Charterschiffe schlechthin, und dies nicht zu unrecht, denn die Range der in Giebelstadt produzierten Konstruktionen wird schon lange speziell auf diesen Markt ausgerichtet. Dennoch gab und gibt es immer wieder Versuche, auch andere Käuferschichten zu erschließen, die von Jan Kuffel gesegelte Bavaria 38 Ocean ist hierfür ein typisches Beispiel.
  • Etap 20

    2,99 
    Die belgischen Etap-Yachten wurden von Anfang an unter dem Aspekt besonderer Sicherheit vermarktet. Unsinkbar und selbstaufrichtend ist auch die Etap 20, die sich noch heute auf vielen Revieren großer Popularität erfreut. Jan Kuffel hat diesen speziell für problemloses Trailern entwickelten Kleinkreuzer auf den friesischen Seen gesegelt und herausgefunden, dass es nicht viel Boot braucht, um entspannte Stunden auf dem Wasser zu verbringen.
  • H 323

    2,99 
    Viele interessante Konstruktionen stehen im Schatten ihrer größeren Schwestern, bei der H 323 ist eher das Gegenteil der Fall. Ihr Vorgänger ist das weltweit bekannte H-Boot, Europas größte Kielbootklasse. Die H 323 sollte das erfolgreiche Konzept ins größere Segment der familien- und seetauglichen Yachten übertragen. Ob und wie gut dies gelungen ist, fand Jan Kuffel beim Testschlag auf der Flensburger Förde heraus.
  • Dehler 29

    2,99 
    Noch heute markiert die Dehler 29 das Einstiegsmodell der Marke – schon vor 20 Jahren sollte sie in puncto Sportlichkeit, Komfort und Qualität überzeugen. Technik und Praxis Klein aber … fein, so könnte eine treffende Umschreibung der Dehler 29 lauten. Sportlichkeit, Komfort und Qualität waren schon bei der Markteinführung vor 20 Jahren gute Kaufargumente. Dass dies nicht nur Werbesprüche waren, wird eindrucksvoll dadurch belegt, dass die Dehler 29 noch heute als Einsteigermodell gebaut wird. Ob sie auch als Gebrauchtboot ein guter Kauf ist, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Baltic 37

    2,99 
    Für viele Segler gelten die finnischen Baltic-Yachten als die edelsten ihrer Zunft, sie vereinigen schöne Linien, hervorragende Segeleigenschaften und anspruchsvollen Bootsbau in einer besonders gelungenen Formel. Die Baltic 37 ist hierfür ein typisches Beispiel. Jan Kuffel beschreibt ein besonders schönes Exemplar.
  • Marieholm

    2,99 
    Trotz des anhaltenden Erfolgs des klassischen Folkeboots konnte auch sein Nachfolger viele Fans gewinnen – das IF von Marieholm. Obwohl das Folkeboot bis heute ununterbrochen beliebt ist, wurde auch sein Nachfolger zum Liebling vieler Segler. Durch die GFK-Bauweise sah sich Konstrukteur Tord Sunden in der Lage, seinen ursprünglichen Entwurf so zu modifizieren, dass das IF alles noch etwas besser kann als das damals schon klassische „Folke“. Jan Kuffel hat den schwedischen Klassiker gesegelt.
  • Kalik 33

    2,99 
    Die niederländische Kalik 33 sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute ebenso als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Heute sind es Performance-Cruiser, damals waren es Cruiser-Racer. Schnelle Regattayachten, die sich durch wohnlichen Innenausbau und Anpassungen im Deckslayout auch für das gemütliche Familienschippern eignen sollten. Ein gutes Beispiel dafür, dass dieser Spagat gelingen kann, war in den Siebzigerjahren die niederländische Kalik 33. Sie sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Jan Kuffel (Text und Fotos) fand heraus, wie viel Racer noch heute in dem GFK-Klassiker steckt.
  • Winner 950

    2,99 
    Sportlich, gut ausgestattet, solide und hochwertig gebaut – Winner-Yachten konnten sich nicht nur in den Niederlanden, sondern auch weit darüber hinaus eine große Fangemeinde erarbeiten. Den Grundstein legte das Erstlingswerk der Werft, die Winner 950. Jan Kuffel testete ihre Qualitäten als Gebrauchtboot. Still a Winner?