Yachttests: GFK Klassiker

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  • Larsen 28

    2,99 
    Skandinavische Linien sind oft Konstruktionen, die den Segelspaß klar in den Vordergrund stellen und zu seinen Gunsten auf einen möglichst großen Wohnraum unter Deck verzichten. Zu den Vertretern dieser Gattung gehört die wenig bekannte Larsen 28, die viele „typisch skandinavische“ Attribute in sich vereint. Jan Kuffel hat die hübsche Yacht gesegelt.
  • Die HR 31 Monsun ist das meistverkaufte Schiff der schwedischen Werft – ein Klassiker, mit dem schon bemerkenswerte Leistungen vollbracht wurden.
  • Eine für alle: GFK-Klassiker Sprinta 70: Bei Dehler im Sauerland war man um Ideen nie verlegen, wenn es darum ging, ein neues Modell zu entwickeln. Die Sprinta sollte die Lücke zwischen Varianta und Delanta schließen und kam gleich in drei Versionen auf den Markt. Jan Kuffel hat sich mit der Sprinta 70 die Familienausführung näher angesehen
  • Etap 20

    2,99 
    Die belgischen Etap-Yachten wurden von Anfang an unter dem Aspekt besonderer Sicherheit vermarktet. Unsinkbar und selbstaufrichtend ist auch die Etap 20, die sich noch heute auf vielen Revieren großer Popularität erfreut. Jan Kuffel hat diesen speziell für problemloses Trailern entwickelten Kleinkreuzer auf den friesischen Seen gesegelt und herausgefunden, dass es nicht viel Boot braucht, um entspannte Stunden auf dem Wasser zu verbringen.
  • Luffe 37

    2,99 
    Nach dem Test der Nachfolgerin im PALSTEK 3/16 folgt mit der Luffe 37 nun sozusagen das „Original“ im Klassiker-Test. Schnell, edel, eine Augenweide – auf dieser Formel basieren die Vorstellungen vieler Segler, wenn es um „ihre“ perfekte Yacht geht. Hierbei wird oft der Name Luffe genannt, nicht selten in einem Atemzug mit Swan oder Baltic. Ein frühes Erfolgsmodell der dänischen Werft ist die Luffe 37, die Jan Kuffel auf der Ostsee segelte.
  • Marieholm

    2,99 
    Trotz des anhaltenden Erfolgs des klassischen Folkeboots konnte auch sein Nachfolger viele Fans gewinnen – das IF von Marieholm. Obwohl das Folkeboot bis heute ununterbrochen beliebt ist, wurde auch sein Nachfolger zum Liebling vieler Segler. Durch die GFK-Bauweise sah sich Konstrukteur Tord Sunden in der Lage, seinen ursprünglichen Entwurf so zu modifizieren, dass das IF alles noch etwas besser kann als das damals schon klassische „Folke“. Jan Kuffel hat den schwedischen Klassiker gesegelt.
  • Condor 7

    2,99 
    Die Ikone: Seine Weltumseglungen machten nicht nur Rollo Gebhard berühmt, sondern auch sein Boot – die Solveig III verblüffte durch ihre Seetüchtigkeit und sicherte ihr obendrein einen Platz im Museum. Jan Kuffel segelte ein Schwesterschiff der Condor 7, das sich als gutmütige Fahrtenyacht präsentierte.
  • Boström 31

    2,99 
    Gelassene Solidität, etwas Siebziger-Jahre-Charme und ein unverwechselbarer Charakter – die Boström 31 ist ein vertrauter Anblick in fast jedem Hafen, zumindest im Norden. Was hinter der gefälligen Schale steckt, fand Jan Kuffel an einem windreichen Tag auf der Trave heraus
  • Spaekhugger

    2,99 
    Die Natur zum Vorbild...nahm sich der dänische Konstrukteur Peter Bruun für seine eigenwillige Konstruktion Spaekhugger, der dänische Name für Orca oder Killerwal. Ein solcher Stand Pate für die Formgebung von Rumpf und Anhängen des schnellen Schiffes. Hanco Poot und Jan Kuffel haben dem dänischen Zahnwal auf den Zahn gefühlt.
  • Bandholm 30

    2,99 
    Augenschmaus: Wie definiert man einen GFK-Klassiker? Diese Frage wird sowohl von unseren Lesern als auch innerhalb der Palstek-Redaktion des Öfteren diskutiert. Für unsere Rubrik im Heft haben wir beschlossen, diesen Begriff recht großzügig auszulegen und für Boote älterer Baujahre anzuwenden, die als Gebrauchtboot oft gehandelt, von unseren Lesern geschätzt oder einfach als interessant betrachtet werden.
  • Dehler 29

    2,99 
    Noch heute markiert die Dehler 29 das Einstiegsmodell der Marke – schon vor 20 Jahren sollte sie in puncto Sportlichkeit, Komfort und Qualität überzeugen. Technik und Praxis Klein aber … fein, so könnte eine treffende Umschreibung der Dehler 29 lauten. Sportlichkeit, Komfort und Qualität waren schon bei der Markteinführung vor 20 Jahren gute Kaufargumente. Dass dies nicht nur Werbesprüche waren, wird eindrucksvoll dadurch belegt, dass die Dehler 29 noch heute als Einsteigermodell gebaut wird. Ob sie auch als Gebrauchtboot ein guter Kauf ist, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Victoire 933

    2,99 
    Victoire-Yachten haben in den Niederlanden fast Kultstatus, was nicht nur am guten Renommee von Hauskonstrukteur Dick Koopmans liegt. Besonders beliebt ist die Victoire 933, eine klassische Fahrtenyacht mit sehr guten Segeleigenschaften, wie Jan Kuffel auf dem Ijsselmeer herausfand.
  • Drabant 27

    2,99 
    Nordisch by nature: Skandinavische Yachten erfreuen sich nach wie vor einer ungebrochenen Wertschätzung, und viele Typen sind mittlerweile zu beliebten Klassikern gereift. Ein gutes, wenn auch weniger bekanntes Beispiel für echte innere Werte ist die Drabant 27. Jan Kuffel konnte sich von ihren Qualitäten überzeugen.
  • Dehler 31

    2,99 
    Aus Alt mach Neu: Die Firma Dehler stand schon immer für innovativen Serienbootsbau und neue Konzepte. Häufig wurden die Yachten aus dem Sauerland durch eine konsequente und weitreichende Modellpflege an die Wünsche der Käufer angepasst. Ein gutes Beispiel ist die Dehler 31, deren Grundentwurf aus dem Jahr 1984 stammt. Jan Kuffel hat den „Klassiker 2.0“ gesegelt.
  • Friendship 26

    2,99 
    Sie hat hübsche, leicht traditionelle Linien, ist gut verarbeitet und segelt recht passabel, die Friendship 26. Ralf Weise testete das Schiff für uns in Holland.
  • Optima 101

    2,99 
    Nur wenigen Werften ist es gelungen, ein erfolgreiches Regattaschiff zu einem praktischen Cruiser-Racer zu konvertieren. Die Optima 101 von Dehler war der direkte Ableger der schnellen DB1 und DB2, allerdings für Fahrtencrews gezähmt. Jan Kuffel verrät, ob der Kompromiss auch heute noch funktioniert.
  • Dufour 2800

    2,99 
    Geräumiges Familienschiff mit viel Platz unter Deck sowie guten Segeleigenschaften, verschiedene Kielvarianten, Regattaversion CS mit 1,60m Tiefgang und etwas mehr Segelfläche (39qm). Konstrukteur: Michel Dufour Werft: Dufour, Frankreich Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK-Sandwich LOA: 8,25 m LWL: 6,80m Breite: 2,93m Tiefgang: 1,20/1,50/1,60m Verdrängung: 2,8t Ballast: 0,9t Segelfläche: 37qm Spinnaker: 65qm Kojen: 5 Motor: Volvo Penta 13PS Neupreis: ca. 31.000 Euro Gebrauchtboote: ab 13.000 Euro
  • Maßgeschneidert...... für Eignerwünsche waren Dehler-Yachten schon immer. Ein gutes Beispiel sind die Delantas, die mit unterschiedlichen Inneneinrichtungen. Dieser Variantenreichtum, gepaart mit guten Segeleigenschaften sowie günstigen Preisen, war der Schlüssel zum Erfolg. Jan Kuffel beschreibt den Longseller aus dem Sauerland.
  • Hornet 32

    2,99 
    GFK-Klassiker Hornet 32: Wenn in Seglerkreisen über kompromisslose Qualität gesprochen wird, fallen normalerweise Begriffe wie Oyster oder Swan. Jan Kuffel segelte mit der Hornet 32 ein Schiff, das sich vor großen Namen nicht verstecken muss
  • Victoire 22

    2,99 
    Die Victoire 22 war der erste GFK-Bau der Victoria- Werft und ein früher Erfolg des Konstrukteurs Dick Koopmans. Mehr als 1.500 gebaute Exemplare belegen die besondere Wertschätzung, die die hübsche kleine Yacht genießt. Jan Kuffel hat sich näher mit dem Erfolgsmodell beschäftigt.
  • Ohlson 8:8

    2,99 
    Neues entsteht im Yachtbau in der Regel nur dann, wenn Konstrukteure und Werften bereit sind, eigene Ideen auch gegen den Zeitgeist zu entwickeln. Die Ohlson 8:8 ist hierfür ein gutes Beispiel, denn sie zeigte bereits zu Beginn der Siebzigerjahre Design Features, die sich erst später allgemein durchsetzen sollten. Jan Kuffel segelte einen interessanten GFK-Klassiker,der überraschend modern daherkommt.
  • Granada 31

    2,99 
    Mit der Granada 31 hat das erfolgreiche Konstruktionsduo Elvstrom/ Kjaerulff eine sportliche Fahrtenyacht mit wohnlichem Ambiente geschaffen.
  • Bianca 107

    2,99 
    Bianca-Yachten erfreuen sich europaweit noch heute einer großen Fangemeinde, gelten sie doch als typisch skandinavisch, was Qualität und Segeleigenschaften angeht. Jan Kuffel segelte mit der Bianca 107 einen sehr sportlichen Vertreter skandinavischer Bootsbaukunst.
  • H-Boot

    2,99 
    Die Frage, ob Klassiker oder nicht, regt in Seglerkreisen oft hitzige Diskussionen an. Im Fall des H-Bootes herrscht hier allerdings fast immer Einigkeit. Obwohl bereits 1967 konstruiert, ließ seine Popularität über ein halbes Jahrhundert lang niemals nach, seine Fangemeinde verteilt sich bis heute über den kompletten Erdball. Jan Kuffel beschreibt, ob auch ältere Exemplare dem Mythos „Für immer jung“ entsprechen.
  • Aphrodite 291

    2,99 
    Die Aphrodite 291 repräsentiert eine durchaus moderne Yacht für segelbegeisterte Skipper.
  • Breehorn 37

    2,99 
    Die Gefährtin: Ein langer Produktionszeitraum spricht nicht zwangsläufig für eine Yacht mit besonderen Qualitäten, ist aber schon mal ein sehr gutes Indiz. Die Breehorn 37 wird seit 1984 bis heute ununterbrochen gebaut und gehört in den Niederlanden schon lange zu den gefragtesten Fahrtenyachten auf dem Markt. Jan Kuffel hat das hübsche Koopmans-Design gesegelt.
  • Contest 33

    2,99 
    Für viele Segler sind die niederländischen Contest-Yachten der Inbegriff des zuverlässigen Fahrtenbootes. Die Contest 33 war zu Beginn der siebziger Jahre das Spitzenmodell der Werft und sollte nicht nur eine sichere Tourenyacht sein, sondern ebenso auf der Regattabahn bestehen. Jan Kuffel hat sie auf dem Ijsselmeer gesegelt.
  • Beason 31

    2,99 
    Geheimtipp: Wer eine schnörkellose und gut segelnde Fahrtenyacht sucht, sollte sich die Beason 31 ansehen. Der schwedische Klassiker ist vielen Seglern noch kein Begriff, vereint aber skandinavische Bootsbaukunst mit großer Praxistauglichkeit. Jan Kuffel hat ihn sich näher angesehen.
  • Jouet 37

    2,99 
    Üppige Kurven: Cruiser-Racer oder Performance-Cruiser sind nicht erst in unseren Tagen populär, schon zu Zeiten der IOR-Formel wurden viele erfolgreiche Regattayachten für den Serienbau „gezähmt“. Ein gutes Beispiel hierfür ist die französische Jouet 37. Jan Kuffel hat dem ehemaligen Eintonner auf den Zahn gefühlt.
  • Sunbeam 22S

    2,99 
    Fliegendes Kinderzimmer: Die Yachten der Schöchl-Werft genießen aufgrund ihrer Qualität schon lange einen guten Ruf, und auch das erste Kielkajütboot der Werft, die Sunbeam S22, setzte hier bereits vor über vierzig Jahren Akzente.
  • Contessa 32

    2,99 
    Unendliche Geschichte: GFK-Klassiker Contessa 32: Seit ihrer Vorstellung 1971 hat die Popularität der Contessa 32 nie nachgelassen, für viele ist sie der Inbegriff des seetüchtigen Fahrtenschiffes. Jan Kuffel versucht, die Zutaten dieses Erfolgsrezeptes zu bestimmen.
  • Sunbeam 25

    2,99 
    Die Schöchl-Werft in Österreich steht schon immer in dem Ruf, clever durchdachte Familienschiffe in gehobener Qualität zu bauen. Jan Kuffel hat mit der Sunbeam 25 ein Schiff gesegelt, das nicht nur zum Bewohnen einlädt, sondern darüber hinaus noch besondere Leichtwindqualitäten hat.
  • Friendship 22

    2,99 
    Die Friendship 22 zählte über viele Jahre zu den Dauer- brennern des niederländischen Serienyachtbaus und wird bis heute produziert. Viele hundert gebaute Exemplare und stabile Gebrauchtbootpreise zeugen von einem gelun-genen Konzept. Jan Kuffel hat den Klassiker gesegelt und versucht, sein Erfolgsgeheimnis zu ergründen
  • Contest 31 HT

    2,99 
    Als Cruiser-Racer geplanter Halbtonner von Dick Zaal, durch hohes Gewicht erst bei höheren Windstärken wirklich schnell. Sehr umfangreicher Holzausbau, viel Platz unter Deck, als Version "AC" mit Achterkajüte. Sicheres Seeschiff ohne Qualitätsmängel. Konstrukteur: Dick Zaal Werft: Conyplex, Niederlande Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK massiv LOA: 9,50m LWL: 8,20m Breite: 3,15m Tiefgang: 1,45/1,70m Verdrängung: 4,8t Ballast: 2,2t Segelfläche: 50qm Spinnaker: 70qm Kojen: 5/6 Motor: Volvo Penta 25PS Neupreis: ca. 46.000 Euro Gebrauchtboote: ab 25.000 Euro
  • Contest 25

    2,99 
    In einer langen und beliebten Reihe von Contest-Yachten lief sie vor über 60 Jahren zum ersten Mal vom Stapel, die Contest 25. Sie legte den Grundstein einer Erfolgsgeschichte im niederländischen Yachtbau, die bis heute andauert. Jan Kuffel hat den Klassiker gesegelt.
  • Bandholm 28

    2,99 
    Mit der Bandholm 28 testeten wir ein Schiff, das auch heute noch als Gebrauchtboot gehandelt wird. Wir wollten wissen, was dran ist, an diesem kleinen Küstenkreuzer. Ein Testbericht von Michael Trilling
  • Die französische Werft Jeanneau hatte schon früh ein gutes Händchen dafür, international erfolgreiche Designer an sich zu binden und ihre Talente bestmöglich zu nutzen. Für das ambitionierte Projekt, eine gut segelnde und maximal komfortable Yacht unter zehn Meter Länge zu konzipieren, die sowohl für den Charter- wie für den Eignermarkt attraktiv ist, durfte Jaques Fauroux seine Kreativität spielen lassen.
  • Nachfolger haben es oft schwer im Leben. Sie müssen alles einen Tick besser können als ihre Vorgänger. Die Hallberg-Rassy 312 trat in die Fußstapfen der legendären Monsun, und dieser Schuh war ihr keineswegs zu groß, denn kaum ein Serienboot steht auch nach vielen Jahren so hoch in der Gunst zahlreicher Fahrtensegler wie die komfortable Schwedin.
  • Friendship 28

    2,99 
    Yachten aus den Niederlanden haben eine große Fangemeinde. Sie genießen den Ruf, besonders seetüchtig und familienfreundlich zu sein. Dies trifft auch auf die Friendship 28 zu, obwohl sie natürlich nicht aus den Niederlanden, sondern aus Friesland stammt, ein kleiner feiner Unterschied, auf den die Friesen großen Wert legen. Jan Kuffel hat die frühe Koopmans-Konstruktion gesegelt.
  • Storfidra 25

    2,99 
    Im Kielwasser der Legende: Der Name Colin Archer ist für viele gleichbedeutend mit Seetüchtigkeit, und viele seiner Konstruktionsprinzipien wurden für spätere Entwürfe aufgegriffen. Ein typisches Beispiel ist die schwedische Storfidra 25, die trotz ihrer kompakten Abmessungen schon viele große Reisen absolviert hat. Jan Kuffel hat den Spitzgatter gesegelt.
  • Kalik 33

    2,99 
    Die niederländische Kalik 33 sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute ebenso als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Heute sind es Performance-Cruiser, damals waren es Cruiser-Racer. Schnelle Regattayachten, die sich durch wohnlichen Innenausbau und Anpassungen im Deckslayout auch für das gemütliche Familienschippern eignen sollten. Ein gutes Beispiel dafür, dass dieser Spagat gelingen kann, war in den Siebzigerjahren die niederländische Kalik 33. Sie sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Jan Kuffel (Text und Fotos) fand heraus, wie viel Racer noch heute in dem GFK-Klassiker steckt.
  • Contessa 26

    2,99 
    Globetrotter: GFK-Klassiker Contessa 26: Zahlreiche Ozeanüberquerungen und Weltumseglungen machten sie bekannt, und noch heute spricht man in Großbritannien mit Hochachtung von ihrer Seetüchtigkeit. 30 Jahre nach Produktionsende erforscht Jan Kuffel die Qualitäten des Evergreens.
  • Eine für viele war das Konzept hinter der französischen Jouet Fandango 33. Mit acht Kojen und Achterkajüte sollte sie nicht nur Familien aufs Wasser bringen, sondern auch „Gruppenreisen“ für Segelschulen und Chartercrews ermöglichen. Ob sich dies alles bereits Anfang der siebziger Jahre auf lediglich 33 Fuß Länge mit guten Segeleigenschaften vereinbaren ließ, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Die Verlässliche: Die Melody der franzöischen Großwerft Jeanneau genießt nicht nur in Frankreich einen guten Ruf. Viel Komfort, gute Segeleigenschaften und große Seetüchtigkeit machten die Yacht in den siebziger Jahren zum Bestseller. Jan Kuffel hat die „üppige“ Französin gesegelt.
  • X-99

    2,99 
    Einheitsklassen bieten Regattasegeln ohne Handicapformeln. Wer zuerst im Ziel ist, gewinnt. Während dies im Jollensegeln schon immer gängige Praxis war, taten sich Dickschiffsegler lange Zeit schwer mit dem One-Design-Konzept.
  • Targa 9.6

    2,99 
    Finnischer Bootsbau hat in Seglerkreisen traditionell einen guten Namen, allerdings verbindet man mit ihm in der Regel große Namen wie Nautor's Swan oder Baltic Yachts, viele kleinere Werften blieben in „südlicheren“ Gefilden hingegen weitgehend unbekannt. Auch die Typbezeichnung unseres Klassikers.