• Bandholm 28

    2,99 
    Mit der Bandholm 28 testeten wir ein Schiff, das auch heute noch als Gebrauchtboot gehandelt wird. Wir wollten wissen, was dran ist, an diesem kleinen Küstenkreuzer. Ein Testbericht von Michael Trilling
  • Maßgeschneidert...... für Eignerwünsche waren Dehler-Yachten schon immer. Ein gutes Beispiel sind die Delantas, die mit unterschiedlichen Inneneinrichtungen. Dieser Variantenreichtum, gepaart mit guten Segeleigenschaften sowie günstigen Preisen, war der Schlüssel zum Erfolg. Jan Kuffel beschreibt den Longseller aus dem Sauerland.
  • H-Boot

    2,99 
    Die Frage, ob Klassiker oder nicht, regt in Seglerkreisen oft hitzige Diskussionen an. Im Fall des H-Bootes herrscht hier allerdings fast immer Einigkeit. Obwohl bereits 1967 konstruiert, ließ seine Popularität über ein halbes Jahrhundert lang niemals nach, seine Fangemeinde verteilt sich bis heute über den kompletten Erdball. Jan Kuffel beschreibt, ob auch ältere Exemplare dem Mythos „Für immer jung“ entsprechen.
  • Hornet 32

    2,99 
    GFK-Klassiker Hornet 32: Wenn in Seglerkreisen über kompromisslose Qualität gesprochen wird, fallen normalerweise Begriffe wie Oyster oder Swan. Jan Kuffel segelte mit der Hornet 32 ein Schiff, das sich vor großen Namen nicht verstecken muss
  • Contest 36S

    2,99 
    Zu fernen Zielen: Er findet sich auf der Wunschliste vieler Segler ganz oben: der ultimative lange Schlag mit der passenden Yacht. Der Name Contest findet sich auf besagter Wunschliste vermutlich recht oft. Ein Erfolgsmodell der Werft war die Contest 36S, ein komfortabler, stabiler Cruiser mit guten Langfahrteigenschaften. Jan Kuffel hat die Yacht gesegelt.
  • Länge läuft war immer der Grundsatz, nach dem skandinavische Schärenkreuzer konstruiert wurden. Unübersehbar standen diese Linien Pate, als auf dem Reißbrett Hakan Södergrens die Cayenne 42 entstand. Jan Kuffel segelte die schnelle und extravagante Schwedin.
  • Drabant 27

    2,99 
    Nordisch by nature: Skandinavische Yachten erfreuen sich nach wie vor einer ungebrochenen Wertschätzung, und viele Typen sind mittlerweile zu beliebten Klassikern gereift. Ein gutes, wenn auch weniger bekanntes Beispiel für echte innere Werte ist die Drabant 27. Jan Kuffel konnte sich von ihren Qualitäten überzeugen.
  • Contest 31 HT

    2,99 
    Als Cruiser-Racer geplanter Halbtonner von Dick Zaal, durch hohes Gewicht erst bei höheren Windstärken wirklich schnell. Sehr umfangreicher Holzausbau, viel Platz unter Deck, als Version "AC" mit Achterkajüte. Sicheres Seeschiff ohne Qualitätsmängel. Konstrukteur: Dick Zaal Werft: Conyplex, Niederlande Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK massiv LOA: 9,50m LWL: 8,20m Breite: 3,15m Tiefgang: 1,45/1,70m Verdrängung: 4,8t Ballast: 2,2t Segelfläche: 50qm Spinnaker: 70qm Kojen: 5/6 Motor: Volvo Penta 25PS Neupreis: ca. 46.000 Euro Gebrauchtboote: ab 25.000 Euro
  • Willing 31

    2,99 
    Fast, able and … Willing! ... so lautete der Slogan, mit dem die Willing 31 bei ihrer Vorstellung 1976 beworben wurde. Und tatsächlich galt die norwegische Konstruktion in Skandinavien schon immer als schnelles Fahrtenschiff mit Regattachancen, solide gebaut und familientauglich. Ob dies auch nach über 30 Jahren noch zutrifft, konnte Jan Kuffel auf dem Ijsselmeer herausfinden.
  • Sunbeam 22S

    2,99 
    Fliegendes Kinderzimmer: Die Yachten der Schöchl-Werft genießen aufgrund ihrer Qualität schon lange einen guten Ruf, und auch das erste Kielkajütboot der Werft, die Sunbeam S22, setzte hier bereits vor über vierzig Jahren Akzente.
  • Friendship 28

    2,99 
    Yachten aus den Niederlanden haben eine große Fangemeinde. Sie genießen den Ruf, besonders seetüchtig und familienfreundlich zu sein. Dies trifft auch auf die Friendship 28 zu, obwohl sie natürlich nicht aus den Niederlanden, sondern aus Friesland stammt, ein kleiner feiner Unterschied, auf den die Friesen großen Wert legen. Jan Kuffel hat die frühe Koopmans-Konstruktion gesegelt.
  • Contest 34

    2,99 
    Ein treuer Begleiter ... sollte ein Fahrtenschiff sein, und in dieser Hinsicht genießen die niederländischen Contest- Yachten schon sehr lange einen ausgezeichneten Ruf. Solide Bauweise, viel Wohnkomfort und unkomplizierte Segeleigenschaften zeichnen auch die Contest 34 aus. Was sie darüber hinaus zu bieten hat, fand Jan Kuffel während eines Testschlags auf dem Ijsselmeer heraus.
  • Contest 28

    2,99 
    Die Contest 28 bietet neben einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung auch eine seegerechte Gesamtkonzeption.
  • Kalik 30

    2,99 
    Obwohl von ihrer ganzen Anmutung her typisch europäisch, liegen die Wurzeln des IOR-Halbtonners Kalik 30 in Korea. Jan Kuffel und Hanco Poot segelten mit der Asiatin, ein frühes Beispiel der Globalisierung im Yachtbau, das sich als schnelles Fahrtenschiff mit einigen Schwächen im Detail erwies.
  • Vindö 50 SL

    2,99 
    Michael Trilling segelte mit der Vindö 50 ein Schiff, das schon von der äußeren Erscheinung den Namen Klassiker verdient. Viel Holz an Deck und die klassischen Linien des Langkielers sprechen für sich.
  • Contest 32CS

    2,99 
    Im Zeichen der Tulpe: Die Conyplex-Werft in Medemblik steht schon lange in dem Ruf, gute Fahrtenschiffe zu bauen. Ein echtes Raumwunder ist die Con- test 32 CS. Jan Kuffel hat sie auf dem Ijsselmeer gesegelt.
  • Storfidra 25

    2,99 
    Im Kielwasser der Legende: Der Name Colin Archer ist für viele gleichbedeutend mit Seetüchtigkeit, und viele seiner Konstruktionsprinzipien wurden für spätere Entwürfe aufgegriffen. Ein typisches Beispiel ist die schwedische Storfidra 25, die trotz ihrer kompakten Abmessungen schon viele große Reisen absolviert hat. Jan Kuffel hat den Spitzgatter gesegelt.
  • Bavaria Yachten sind für viele Segler die typischen Charterschiffe schlechthin, und dies nicht zu unrecht, denn die Range der in Giebelstadt produzierten Konstruktionen wird schon lange speziell auf diesen Markt ausgerichtet. Dennoch gab und gibt es immer wieder Versuche, auch andere Käuferschichten zu erschließen, die von Jan Kuffel gesegelte Bavaria 38 Ocean ist hierfür ein typisches Beispiel.
  • Nachfolger haben es oft schwer im Leben. Sie müssen alles einen Tick besser können als ihre Vorgänger. Die Hallberg-Rassy 312 trat in die Fußstapfen der legendären Monsun, und dieser Schuh war ihr keineswegs zu groß, denn kaum ein Serienboot steht auch nach vielen Jahren so hoch in der Gunst zahlreicher Fahrtensegler wie die komfortable Schwedin.
  • Contest 33

    2,99 
    Für viele Segler sind die niederländischen Contest-Yachten der Inbegriff des zuverlässigen Fahrtenbootes. Die Contest 33 war zu Beginn der siebziger Jahre das Spitzenmodell der Werft und sollte nicht nur eine sichere Tourenyacht sein, sondern ebenso auf der Regattabahn bestehen. Jan Kuffel hat sie auf dem Ijsselmeer gesegelt.
  • Targa 9.6

    2,99 
    Finnischer Bootsbau hat in Seglerkreisen traditionell einen guten Namen, allerdings verbindet man mit ihm in der Regel große Namen wie Nautor's Swan oder Baltic Yachts, viele kleinere Werften blieben in „südlicheren“ Gefilden hingegen weitgehend unbekannt. Auch die Typbezeichnung unseres Klassikers.
  • Kalik 33

    2,99 
    Die niederländische Kalik 33 sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute ebenso als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Heute sind es Performance-Cruiser, damals waren es Cruiser-Racer. Schnelle Regattayachten, die sich durch wohnlichen Innenausbau und Anpassungen im Deckslayout auch für das gemütliche Familienschippern eignen sollten. Ein gutes Beispiel dafür, dass dieser Spagat gelingen kann, war in den Siebzigerjahren die niederländische Kalik 33. Sie sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Jan Kuffel (Text und Fotos) fand heraus, wie viel Racer noch heute in dem GFK-Klassiker steckt.
  • Jouet 37

    2,99 
    Üppige Kurven: Cruiser-Racer oder Performance-Cruiser sind nicht erst in unseren Tagen populär, schon zu Zeiten der IOR-Formel wurden viele erfolgreiche Regattayachten für den Serienbau „gezähmt“. Ein gutes Beispiel hierfür ist die französische Jouet 37. Jan Kuffel hat dem ehemaligen Eintonner auf den Zahn gefühlt.
  • Spirit 28

    2,99 
    Schnelles Fahrtenschiff von E.G. van de Stadt ohne IOR-Beulen, auch für die kleine Crew einfach und schnell zu segeln. Gute und solide Bauqualität, Interieur ohne Schnörkel, auch auf See gut nutzbar. Konstrukteur: E.G. van de Stadt Werft: van Heygen, Belgien Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK-Sandwich LOA: 8,50m LWL: 6,90m Breite: 2,81m Tiefgang: 1,55m Verdrängung: 2,7t Ballast: 1,2t Segelfläche: 41qm Spinnaker: 60qm Kojen: 5 Motor: Vovo Penta 13PS Neupreis: ca. 35.000 Euro Gebrauchtboote: ab 13.000 Euro