Yachttests: GFK Klassiker

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  • Scirocco

    2,99 
    Spanien ist eher für Sonne und Sangria bekannt als für guten Bootsbau. Dennoch wurden in den siebziger und frühen achtziger Jahren auf verschiedenen Werften zahlreiche Entwürfe realisiert, die europaweit vertrieben wurden. Jan Kuffel hat die Scirocco gesegelt und beschreibt, was ihm spanisch vorkam ...
  • Pogo 650

    2,99 
    Solo? Pogo! Eine Yacht muss nicht unbedingt alt sein, um für viele Segler zum Klassiker zu werden. Oft ist es die Summe guter Eigenschaften, die ein Schiff aus der Masse heraushebt und es einzigartig macht. Jan Kuffel hatte mit der Pogo 650 die Gelegenheit, ein solches Schiff zu segeln
  • Hornet 32

    2,99 
    GFK-Klassiker Hornet 32: Wenn in Seglerkreisen über kompromisslose Qualität gesprochen wird, fallen normalerweise Begriffe wie Oyster oder Swan. Jan Kuffel segelte mit der Hornet 32 ein Schiff, das sich vor großen Namen nicht verstecken muss
  • Gitana

    2,99 
    GFK-Klassiker Gitana: Die Firma Schöchl aus dem österreichischen Mattsee ist bekannt für anspruchsvolle und qualitativ hochwertige Eigneryachten. Ihr guter Ruf wurde bereits in den siebziger Jahren gefestigt und kommt nicht von ungefähr, wie Jan Kuffel beim Testschlag mit der Gitana herausfand.
  • Die Cometone 910 Plus vereint eine schöne Linienführung mit guten Segeleigenschaften und einem ansprechenden Ausbau.
  • Contest 28

    2,99 
    Die Contest 28 bietet neben einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung auch eine seegerechte Gesamtkonzeption.
  • Aphrodite 291

    2,99 
    Die Aphrodite 291 repräsentiert eine durchaus moderne Yacht für segelbegeisterte Skipper.
  • Der stabile Spitzgatter Laurin- Koster 32 ist ein auffälliges Schiff, das zudem recht flott segelt.
  • Pacifik 28

    2,99 
    Michael Trilling hat sich eines echten Klassikers angenommen: Die Pazifik 28 wurde erstmals 1955 aus Holz gebaut und war im Zuge der GFK-Serienfertigung 1963 eines der ersten Schiffe, das mit einem GFK-Rumpf ausgestattet wurde.
  • Die HR 31 Monsun ist das meistverkaufte Schiff der schwedischen Werft – ein Klassiker, mit dem schon bemerkenswerte Leistungen vollbracht wurden.
  • Calypso 43

    2,99 
    Die Calypso ist ein Schiff für weite Törns, das mehr durch seine Seegängigkeit als durch Geschwindigkeit glänzen möchte. Ein Bericht von Michael Triling
  • Die Hallberg Rassy 42 ist ein echter Langfahrt-Klassiker, wurden mit ihr doch schon etliche Weltumsegelungen gemeisstert, die bekannteste von Rollo Gebhard.
  • Ranger 265

    2,99 
    Englische Yachten genießen den Ruf, solide gebaut, geräumig und seetüchtig zu sein. Das gilt auch für die hochbordig gebauten Küstenkreuzer von Hunter Boats. Deren seit 1994 produziertes Boot Ranger 265 erweist sich allerdings als verbesserungswürdig. von Ralf G. Weise • Grafik: Jochen Peschke
  • Granada 31

    2,99 
    Mit der Granada 31 hat das erfolgreiche Konstruktionsduo Elvstrom/ Kjaerulff eine sportliche Fahrtenyacht mit wohnlichem Ambiente geschaffen.
  • FF 65

    2,99 
    „Fast and Fun“ lautet das Credo der niederländischen FF-Boote, die so konsequent auf Segel- spaß und Leistung ausgelegt wurden wie wenige andere Serienyachten.
  • Princess 30

    2,99 
    Die Princess 30 ist ein solide gebautes, gutmütiges Fahrtenschiff, auf dem sich die ganze Familie wohlfühlt
  • Southerly 95

    2,99 
    Die Southerly 95 gilt als Geheimtip für diejenigen, die ein Schiff für flache Gewässer mit ansprechendem Komfort unter Deck suchen. Jan Kuffel hatte Gelegenheit, diesen Klassiker-Aspiranten auf dem Ijsselmeer zu segeln.
  • Wann wird ein Boot zum Klassiker? Vielleicht, wenn es über einen langen Zeitraum hinweg produziert wird, „klassische“ Linien hat und durch viel Teak, Bronze und Messing aufgehübscht ist? Oder vielmehr dann, wenn es auch nach vielen Jahren die Augen seiner Crew zum Leuchten bringt und einfach Spaß macht? Lässt man die letztgenannten Faktoren gelten, dann ist die Jantar 26 Race auf jeden Fall auf dem Weg zum Klassiker, wie Jan Kuffel während des Tests auf Mallorca herausfand.
  • Friendship 26

    2,99 
    Sie hat hübsche, leicht traditionelle Linien, ist gut verarbeitet und segelt recht passabel, die Friendship 26. Ralf Weise testete das Schiff für uns in Holland.
  • Contention 30

    2,99 
    In den siebziger Jahren waren die um die neun Meter langen IOR-Halbtonner eine populäre Klasse. Viele Werften versuchten den Spagat zwischen Touren- und Regattayacht. Die von Jan Kuffel gesegelte Contention 30 hingegen entstand als konsequenter Racer und „Lowtech“-Leichtbau.
  • Elan 333

    2,99 
    Ob Racer oder Cruiser, die slowenischen Elan-Yachten haben sich seit Mitte der Achtzigerjahre in beiden Lagern eine große Fangemeinde erobert. Solide Bauweise, praktische Interieurs sowie sehr gute Segeleigenschaften beschreiben das langjährige Erfolgsrezept der Werft. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Elan 333, die auch als Gebrauchtboot sehr begehrt ist. Jan Kuffel hat sie gesegelt.
  • Winner 950

    2,99 
    Sportlich, gut ausgestattet, solide und hochwertig gebaut – Winner-Yachten konnten sich nicht nur in den Niederlanden, sondern auch weit darüber hinaus eine große Fangemeinde erarbeiten. Den Grundstein legte das Erstlingswerk der Werft, die Winner 950. Jan Kuffel testete ihre Qualitäten als Gebrauchtboot. Still a Winner?
  • Kalik 33

    2,99 
    Die niederländische Kalik 33 sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute ebenso als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Heute sind es Performance-Cruiser, damals waren es Cruiser-Racer. Schnelle Regattayachten, die sich durch wohnlichen Innenausbau und Anpassungen im Deckslayout auch für das gemütliche Familienschippern eignen sollten. Ein gutes Beispiel dafür, dass dieser Spagat gelingen kann, war in den Siebzigerjahren die niederländische Kalik 33. Sie sammelte als IOR-Dreivierteltonner zahlreiche Pokale ein und wird bis heute als schnelle Fahrtenyacht geschätzt. Jan Kuffel (Text und Fotos) fand heraus, wie viel Racer noch heute in dem GFK-Klassiker steckt.