• Nach 15-jähriger Erfolgsgeschichte und über 500 verkauften Yachten hat Hallberg-Rassy sein 34-Fuß-Modell komplett überarbeitet. Die neue HR 342 soll klassische Tugenden wie eine hohe Bau- und Ausbauqualität und entsprechenden Komfort mit zeitgemäßeren Linien und lebendigen Segeleigenschaften vereinen. Kommt hier ein neuer Klassiker? Sven M. Rutter hat die Yacht getestet (Fotos: Leo Agthe)
  • Luxus-Kleinkreuzer mit Regatta-Ambitionen Mit der HR 310 wagt Hallberg-Rassy den Spagat zwischen zeitgemäßen Ansprüchen in puncto Segelperformance und Lebensraumgestaltung auf der einen sowie der Bewahrung traditioneller Tugenden auf der anderen Seite. Herausgekommen ist ein kleines Traumschiff, das viel Segelspaß vermittelt, ohne dabei an Wertigkeit einzubüßen. Ein Testbericht von Sven M. Rutter
  • Sirius 310 DS

    2,99 
    Mit der Sirius 310 DS vollzieht die Plöner Werft auch bei ihrem aktuell kleinsten Modell den radikalen Generationswechsel, der mit der 35 DS eingeläutet wurde. Galt schon die Vorgängerin als „Raumwunder“, bietet das aktuelle Modell noch mehr hervorragend genutztes Volumen. Auch der Variantenreichtum und die hochwertige Ausführung sind geblieben.
  • Sunbeam 22.1

    2,99 
    Sunbeam 22.1: Wiedergeburt eines Klassikers Das kleinste Modell der österreichischen Schöchl-Werft folgt einem echten Klassiker nach. Integralschwert, Mastlegevorrichtung und schwenkbares Ruder machen das Boot einfach slip- und transportierbar. Unter Segeln lässt sich der zeitgemäß gestylte Kleinkreuzer von ruppigen Bedingungen nicht beeindrucken.
  • Mit der HR 340 hat die schwedische Traditionswerft Hallberg-Rassy ihr bewährtes 34-Fuß- Modell in gewisser Weise komplett neu erfunden. Das Rumpf- und Decksdesign sowie zahlreiche Details wurden aktuellen Entwicklungen im Fahrtenyachtbau angepasst. In Sachen Verarbeitungsqualität und Komfort vermag auch die Neue weiterhin Maßstäbe zu setzen. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Sunbeam 28.1

    2,99 
    Mit der Sunbeam 28.1 ist der österreichischen Werft ein bemerkenswerter Mittelweg zwischen „ausgewachsenem“ Tourer und bloßem Daysailer gelungen, ohne dabei markentypische Attribute wie eine hochwertige Bau- und Ausbauqualität sowie eine gewisse Exklusivität zu vernachlässigen. Das Ergebnis sieht nicht nur gut aus, sondern segelt auch ebenso flott wie ausgeglichen. Sven M. Rutter hat den bemerkenswerten „Weekend-Sailer“ getestet.
  • Allures 39.9

    2,99 
    Ein Aluminiumrumpf mit Aluminiumrumpf mit Rundspant, GFK-Deck, aufholbares Integralschwert, Kutterrigg – die Allures 39.9 bringt vieles mit, was sich Langfahrtsegler wünschen. Zugleich verkürzt sie den Schritt beim Umstieg von zeitgemäßen Kunststoffbooten zur metallenen Blauwasseryacht, indem sie sozusagen beides schlüssig miteinander vereint. Sven M. Rutter hat die Yacht unter rauen Bedingungen testgesegelt.
  • Gäbe es einen Preis für die Yacht mit dem großzügigsten Lebensraum– die Oceanis Clipper 393 könnte in ihrer Klasse einen Spitzenplatz einnehmen. Gleiches gilt in puncto Helligkeit unter Deck. Auch das Deckslayout überzeugt. Sie braucht allerdings eine gewisse Brise, um richtig in Fahrt zu kommen. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Tes 28 Magnam

    2,99 
    Der kompakte Familienkreuzer aus Polen bietet nicht nur ein attraktives Preis-/Leisungsverhältnis, sondern will ebenso durch viel Komfort und ein einfaches Handling überzeugen. Das Angebot an vollwertigen Tourenyachten unter 30 Fuß ist überschaubar geworden. Die polnische Werft TES Yacht stößt in diese Lücke mit einem zeitgemäßen Cruiser vor, der viel Komfort, ein einfaches Handling, ein solides Sicherheitspotenzial und flexible Einsatzmöglichkeiten verspricht. Sven M. Rutter hat die TES 28 Magnam auf der masurischen Seenplatte getestet.
  • Etap 37s

    2,99 
    Bei über 30 Knoten Wind konnten wir uns von den Segeleigenschaften der neuen Etap 37s überzeugen: ein durchdachtes Schiff mit viel Komfort. Ein Bericht von Michael Trilling.
  • Sirius 32 DS

    2,99 
    Die Sirius 32 DS ist ein erstaunliches Boot, denn sie bietet dank eines lückenlos durchdachten Designs einen Komfort und ein Raumangebot, wie man es sonst nur von deutlich größeren Yachten kennt. Gleichzeitig erweist sie sich als waschechte Segelyacht mit einer soliden Grundkonstruktion und einwandfreien Verarbeitung.
  • Komfortabler Fahrtensegler. Sicher, komfortabel, einhandtauglich – das ist der Eindruck, den das letzte Modell 380 DS aus der dänischen Nordshipwerft hinterlässt. Für leichte Bedienung sorgen unter anderem die Selbstwendefock, ein durchgelattetes Groß und eine konsequente Aufteilung des gut geschützten Cockpits in Aufenthalts- und achtern liegendem Arbeitsbereich mit Traveller, ein serienmäßiger Achterspanner, Arbeitswinschen, Leinen und Schoten – alles für den Rudergänger erreichbar.
  • Sirius 35 DS

    2,99 
    Große Worte für eine kleine Werft: „Die eindruckvollste Yacht, die wir je getestet haben“, überschrieb das britische Magazin YACHTING MONTHLY seinen Testbericht zur Sirius 35 DS und bewertete sie mit der höchsten je vergebenen Punktzahl.
  • Ovni 450

    2,99 
    Die Aluminium-Knickspanter der französischen Marke Ovni haben sich seit Jahrzehnten auf den Meeren dieser Welt bewährt. Mit ihrem typischen Integralschwert machen sie insbesondere in Gezeitenrevieren eine gute Figur. Die robuste Bauweise und die seegerechte Ausstattung mit vielen praktischen Detaillösungen werden ebenso von Langfahrtseglern geschätzt. Sven M. Rutter hat die Neuentwicklung Ovni 450 auf der Weser getestet.
  • Leider gibt es sie nicht in großer Auswahl, die seetüchtigen und gleichzeitig flachgehenden Segelyachten; die Schiffe, mit denen man sowohl die Ozeane als auch die flachen Reviere im heimatlichen Binnen- und Küstenbereich sicher und komfortabel bereisen kann. Die Southerlys gehören seit nunmehr dreißig Jahren zu den wenigen Yachten, die beide Welten miteinander verbinden. Ralf Weise segelte die neue Southerly 35 RS.
  • Najad 332

    2,99 
    Ob Komfort, Vortrieb, Handling, Sicherheit – das neue Einsteigermodell von Najad hat mit Blick auf alle fahrtenseglerischen Ansprüche etwas zu bieten. Ausstattung und Interieur präsentieren sich zudem auf hohem Qualitätsniveau. Ein interessantes Paket in einer attraktiven Gößenordnung, das Sven M. Rutterin der Kieler Förde getestet hat (Fotos: Leo Agthe)
  • Sarch S7

    2,99 
    Der spanische Kleinkreuzer sticht nicht nur durch sein außergewöhnliches Design ins Auge – bei näherem Hinschauen hält er noch zahlreiche weitere Überraschungen bereit. Die Fülle an ausgefallenen Detaillösungen entzieht das Boot jedem direkten Vergleich. Im Praxistest erweist es sich als ausgesprochen funktional und punktet mit ansprechenden Segelleistungen sowie einem Komfortwert, der in dieser Bootsgröße Maßstäbe setzt. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Die neue Vision-Modellreihe soll laut Werft einen großen Schritt nach vorn repräsentieren. Design und Deckslayout erscheinen tatsächlich ebenso innovativ wie gelungen – beim Ausbau findet sich allerdings auch manch Vertrautes. Der Ausstattungsumfang setzt wiederum Maßstäbe. Sven M. Rutter hat sich die Bavaria 40vision einmal genauer angesehen.
  • Elan 37

    2,99 
    Die Elan 37 bringt in Sachen Deckslayout genau das richtige Maß an Sportlich-keit mit, um sie auch mit kleiner Crew jederzeit kontrolliert führen zu können– und ebenso das leichtgängige Handling und den Komfort unter Deck, wieman es von einem zeitgemäßen Cruiser erwartet. Hinzu kommen viele pfiffigeDetails.
  • Dufour 360 GL

    2,99 
    Die Grand’Large-Reihe von Dufour orientiert sich in puncto Volumen und Ausstattung gern an deutlich größeren Booten. Mit der neuen 360 legt die Werft nichtsdestotrotz eine bemerkenswert wendige und einfach zu handhabende Tourenyacht vor. Gegenüber der Vorgängerin wurde vor allem an Deck vieles überarbeitet.
  • C-Yacht 11.50

    2,99 
    Im Starkwindtest spielt das neueste Modell der Zaadnoordijk Yachtbuilders eindrucksvoll seine Vorzüge aus: Aus dem gut geschützten Mittelcockpit kann man dank des souveränen Seeverhaltens unbeschwert die lebendigen Segeleigenschaften genießen. Unter Deck paart sich derweil ein gigantisches Raumvolumen mit einem ebenso hochwertigen wie funktionellen Interieur. Sven M. Rutter hat die C-Yacht 11.50 gesegelt (Fotos: Christian Kappes).
  • Bavaria 30

    2,99 
    Wir starten unser Bavaria-Special mit einem Testbereicht der neuen kleinen Fahrtenyacht aus Giebelstadt.Neun Meter Schiff kosten weniger als 60.000 Euro. Verlockend günstig, wie viele Skipper meinen. Ralf Weise segelte die Yacht in der Bucht von Palma de Mallorca.
  • Die Sun Odyssey 39i braucht in ihrer Klasse den Vergleich nicht zu scheuen. Ein ansprechendes Design und eine hochwertige Ausstattung paaren sich mit soliden Segeleigenschaften zu einem runden Gesamtpaket, das zudem zu einem sehr attraktiven Preis angeboten wird. Sven M. Rutter hat sich die Yacht einmal näher angesehen.
  • Najad 355

    2,99 
    Mit ihrem ersten Modell, das vollständig aus Epoxidharz gefertigt wird, stellt die Najad-Werft ihre Zukunftsfähigkeit unter Beweis. Ein ebenso moderneswie effektives Segelequipment sorgt für eine beachtliche Performance undkompromisslose Einhandtauglichkeit. Geblieben sind die makellose Ausführung und der hohe Komfort. Sven M. Rutter hat die Najad 355 unter Starkwindbedingungen getestet.
  • Bei den neuen Mittelklassemodellen setzt Bavaria auf mehr als nur einen unschlagbar günstigen Paketpreis. Sie überzeugen zudem durch ein konsequent an den Bedürfnissen aktiver Fahrtensegler orientiertes Gesamtkonzept mit einem gelungenen Kompromiss aus Funktionalitäts- und Komfortattributen – vom Deckslayout über die Segeleigenschaften bis zum Innenausbau – und müssen sich auch in puncto Bauqualität nicht verstecken.
  • Mit dem vielseitigen Küstenkreuzer will sich die schwedische Traditionswerft neue Käuferschichten erschließen. Mit der jüngst vorgestellten HR 372 bringt die schwedische Traditionswerft in Ergänzung zu ihren bekannten Blauwasseryachten nun auch einen vielseitigen Küstenkreuzer auf den Markt, der neben bewährten Komfortattributen durch flotte Segeleigenschaften und eine zeitgemäße Ausstattung überzeugen soll. Sven M. Rutter hat die Yacht bei Starkwind testgesegelt.
  • In glasklarem Design kommt das neue Einsteigermodell von Bavaria daher – mit dem vertrauten Werftstil hat der moderne Farr-Entwurf nichts mehr gemein. Viel nutzbarer Lebensraum an Deck, ein auf einfaches Handling ausgelegtes Layout sowie ein schnörkelloses Interieur unterstreichen den Neuanfang.
  • Möglichst einfache und dennoch effizient nutzbare Segeleinrichtungen, ein fürs entspannte Tourensegeln mit kleiner Crew oder der Familie optimiertes Layout, viel gut genutzter Raum unter Deck sowie ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis ergeben ein Paket, das allen aktuellen Marktanforderungen Rechnung zu tragen scheint.
  • Malö 37

    2,99 
    Auf der diesjährigen Hanseboot in Hamburg soll die neue Malö 37 erstmals dem deutschen Publikum vorgestellt werden – Sven M. Rutter konnte die Yacht bereits im Juni in Schweden testsegeln. Während die Bauweise und Ausstattung erwartungsgemäß hochwertig ausfallen, überrascht das neue Modell mit sehr agilen Segeleigenschaften.
  • Haber 800 C4

    2,99 
    Das Rumpfdesign eines Motorseglers, das Rigg eines Gaffelkutters, vier aufholbare Schwerter, ein großes Deckshaus, ein vollwertiges Tourenyacht-Interieur, viel Platz unter Deck sowie eine Fülle bemerkenswerter Details – dieser knuffige Kleinkreuzer passt in keine Schublade und lohnt nicht nur deshalb einen näheren Blick. Ein Testbericht von Sven M. Rutter (Fotos: Christian Kappes).
  • Die Nordship 40 DS vereint ein seefestes Rumpfdesign mit einer ebenso funktionellen wie bedienungsfreundlichen Decksausstattung und einem hohen Maß an Wohnkomfort. Sie präsentiert sich damit als ideales Fahrtenschiff für längere Schläge – auch und gerade mit kleiner Crew. Sven M. Rutter hat diese bemerkenswerte Yacht auf der Ostsee getestet.
  • Feeling 39 DI

    2,99 
    Die Integralschwert-Version der Feeling 39 überrascht mit ordentlichen Segelleistungen, die man ihr angesichts des voluminösen Rumpfes und recht hohen Ballastanteils nicht unbedingt zutrauen wüde. Ein flottes „Raumschiff“, das dank eines auf 70 Zentimeter reduzierbaren Tiefgangs kaum revierspezifische Grenzen kennt. Ein Testbericht von Sven M. Rutter
  • Salona 38

    2,99 
    Schön, schnell, wandlungsfähig: Nur selten dürften sich die Ansprüche an eine zeitgemäße Tourenyacht mit denen an ein leistungsorientiertes Yachtkonzept so schlüssig vereint finden. Die Salona 38 erfüllt vielfältige Erwartungen aus beiden Welten – und dies auch noch in einer sehr ansprechenden Verpackung sowie zu einem äußerst attraktiven Preis. Hinzu kommen weitreichende Individualisierungsmöglichkeiten. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Nordborg 34

    2,99 
    Mag der Begriff der „klassischen Fahrtenyacht“ auch ziemlich abgegriffen sein – auf die neue Nordborg trifft er in vielerlei Hinsicht geradezu idealtypisch zu. So kann die Yacht mit zahlreichen Attributen des traditionellen Tourenyachtbaus aufwarten, die nicht wenige Fahrtensegler nach wie vor zu schätzen wissen dürften. Hinzu kommen ein sehr ausgeglichenes Segelverhalten und eine makellose Verarbeitung – selbst das Preis-Leistungs-Verhältnis braucht keinen Vergleich zu scheuen.
  • Der Name KM Yachtbuilders steht vor allem für Aluminiumyachten für ausgedehnte Blauwasserexpeditionen, die auch in raue Gewässer und hohe Breiten führen dürfen. Diese Schiffe stellen meist Einzelbauten dar – mit der Bestevaer 45ST PURE soll nun eines in Serie gehen. Kompromisse müssen Eigner dabei nur in puncto Individualisierungsmöglichkeiten eingehen – ansonsten vermittelt das neue Modell jene See- und Langfahrttauglichkeit, die man von der Marke erwartet. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Seascape 24

    2,99 
    Die Seascape 24 hat als moderne Interpretation des Kleinkreuzerbegriffs nicht nur ein beeindruckendes Potenzial in puncto Segelspaß und Performance zu bieten. Sie kann ebenso mit einer vorbildlichen Balance unter Segeln, einer wertigen Bauweise und Decksausstattung sowie hinreichend Platz fürs Tourensegeln aufwarten. Ob ambitioniertes Speedsailing oder entspanntes Dahinrauschen – die trailerbare Hubkielkonstruktion gibt sich äußerst flexibel.
  • Delphia 29

    2,99 
    Die Sportina 860 ist seit einigen Jahren ein erfolgreicher Fahrtenkreuzer. Unter dem Namen Delphia 29 ist das Schiff unter neuem Label und in der neu strukturierten Werft überarbeitet worden. Ralf Weise segelte den geräumigen Fahrtenkreuzer an einem frischen Spätherbsttag
  • Mittelcockpityachten gibt es wenige auf dem Markt. Die C-Yacht 1040 fällt darunter positiv auf, denn sie verbindet die Vorteile dieser Bauweise – sie ist geräumig und komfortabel – mit guten Segeleigenschaften und einer qualitativ hochwertigen Verarbeitung. Ein Test von Ralf Weise.
  • Mit der 33 Cruiser legt Bavaria Yachtbau nun auch im besonders interessanten Mittelklassesegment ein neues Modell nach, das in Sachen Größe und Ausstattung erneut viel Schiff für relativ wenig Geld verspricht. In den Fahreigenschaften kann die Yacht überzeugen – in der Qualität macht sich jedoch der günstige Preis deutlich bemerkbar. Ein Testbericht von Sven M. Rutter
  • Dehler 39 SQ

    2,99 
    Mit der 39 SQ ist Dehler ein großer Wurf gelungen: Die Yacht bietet sportlich ambitionierten Eignern neben einer entsprechenden Segelperformance ein ebenso funktionelles wie zeitgemäßes Design, eine hochwertige Verarbeitung und einen angemessenen Komfort. Das durchdachte, schlüssige Gesamtkonzept verheißt eine hohe Wertbeständigkeit.
  • Dufour 385

    2,99 
    Agile Segeleigenschaften, ein problemloses Handling, formschöne Linien und ein gelungenes Deckslayout machen die Dufour 385 zu einer attraktiven Tourenyacht, mit der das Segeln einfach Freude bereitet. In der Dynamik fast an einen Racer erinnernd, bietet sie dennoch Fahrtenseglerkomfort. Lediglich das Interieur wirkt etwas puristisch. Von Sven M. Rutter (Fotos: Leo Agthe)
  • Die Dufour 34 repräsentiert eine gelungene Symbiose aus komfortablem Familien-Cruiser und famosen Segeleigenschaften, die auch auf der Regattabahn gut aussehen lassen dürften. Hinzu kommen ein sehr ansprechendes Design und ein durchdachtes Deckslayout für ein einfaches Handling mit kleiner Crew. Sven M. Rutter stellt ein attraktives Paket vor.
  • Delphia 28

    2,99 
    Der besondere Reiz der Delphia 28 liegt in ihrer konsequenten Auslegung auf Sportlichkeit, ohne zugleich den grundlegenden Tourenyachtcharakter komplett infrage zu stellen. Herausgekommen ist ein spannender Mix aus aufregenden Designelementen, quirligen Segeleigenschaften und wohnlichem Interieur. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Winner 8

    2,99 
    Nach dem Überraschungserfolg der Winner 9.00 bringt die niederländische Werft nun auch noch ein 8-Meter-Modell auf den Markt. Es soll ebenfalls durch eine zeitgemäße Konzeption, gute Segelleistungen sowie eine hochwertige Bauweise überzeugen – und somit den ambitionierten Preis rechtfertigen. Sven M. Rutter hat die nunmehr kleinste Winner auf der Ostsee getest.
  • Pointer 25

    2,99 
    Statt mit einer außergewöhnlichen Gestaltung auf eine ganz bestimmte Klientel abzuzielen, empfiehlt sich die vielfältig konfigurierbare Pointer 25 für unterschiedlichste Nutzungsformen und Reviere. Während der Segelplan eher ein Sportgerät erwarten lässt, deuten die übrigen technischen Daten und viele Ausstattungsmerkmale ebenso auf ein solides Tourenboot hin. Sven M. Rutter hat den niederländischen Kleinkreuzer getestet.
  • Sirius 40 DS

    2,99 
    Das neue Flaggschiff der Sirius-Werft verheißt beides bereits auf 40 Fuß, so dass die Bedienung mit kleiner Crew sowie Liegeplatzsuche und Unterhaltskosten das potenzielle „Sorglos-Paket“ nicht infrage stellen. Die exzellente Bauausführung trägt ihren Teil zu Letzterem bei. Hinzu kommt das werfttypische Deckssalonkonzept, das drinnen und draußen in Kontakt belässt. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Mojito 888

    2,99 
    Bretonische Innovationslust Die Mojito 888 gehört zu den schnellen und leichten Yachten mit variablem Tiefgang, die besonders in der Bretagne ihre Liebhaber finden. Wir hatten die Gelegenheit, sie zu segeln und uns auf der Werft von der Bauqualität zu überzeugen. Mit ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild hebt sich die schnelle und leichte bretonische 8,88-Meter-Yacht deutlich von der Masse ab.