Digitale GFK Klassiker Yachttests

  • Bavaria 32

    2,99 
    Just another...whit boat? Bavaria-Yachten aus Giebelstadt finden sich in fast jedem Hafen, und das weltweit. Sie stellen nicht nur das Gros unzähliger Charterflotten, sondern erfreuen sich auch als Fahrtenyachten und Familienschiffe großer Beliebtheit, im Ausland fast noch mehr als auf ihren Heimatrevieren. Und das, obwohl sie auf kaum einer Traumschiff-Liste auftauchen. Jan Kuffel hatte Gelegenheit, eine Bavaria 32 zu segeln und versucht, hinter das Erfolgsgemheimnis zu kommen.
  • Zeitlos gut. Wie entstehen Traumschiffe? Man nehme eine Werft mit hervorragender Reputation, baue in außergewöhnliche Qualität und füge einen berühmten Konstrukteur mit Hang zu eleganten Linien hinzu. Was dabei raus kommt, dürfte in etwa so aussehen wie die Hallberg-Rassy 43. Jan Kuffel hatte Gelegenheit, ein besonders schönes Exemplar auf dem Ijsselmeer zu segeln.
  • Winner 10.10

    2,99 
    Evolution statt Revolution, so lässt sich das Credo der Winner-Yachten treffend beschreiben. Dennoch sind auch hier Überraschungen möglich, wenn auch nicht auf den ersten Blick. Jan Kuffel beschreibt seine Erfahrungen mit der Winner 10.10. Text und Fotos: Jan Kuffel
  • J/N 25

    2,99 
    Die J/N 25 sollte ursprünglich als Witec 25 in Serie gebaut werden, denoch blieb sie ein Einzelstück. Ganz nach den Vorstellungen des ersten Eigners konstruiert und gebaut, unterscheidet sie sich deutlich von der Uniformität aktueller Großserienyachten. Jan Kuffel hat die ungewöhnliche Schwertkonstruktion gesegelt.
  • Saffier SE 33

    2,99 
    Die Saffier SE 33 ist mit ihrem aufregenden Design nicht nur eine Augenweide, sondern vermag im Praxistest ebenso funktional zu überzeugen. Das ausgeklügelte Deckslayout macht sie uneingeschränkt einhandtauglich. Dank der riesigen und äußerst komfortabel gestalteten Außensalons muss das Segeln mit der flotten Niederländerin aber kein einsames Vergnügen bleiben. Auch unter Deck kann es sich eine mehrköpfige Crew gemütlich machen.
  • Melody

    2,99 
    Die Melody der franzöischen Großwerft Jeanneau genießt nicht nur in Frankreich einen guten Ruf. Viel Komfort, gute Segeleigenschaften und große Seetüchtigkeit machten die Yacht in den siebziger Jahren zum Bestseller. Jan Kuffel hat die „üppige“ Französin gesegelt.
  • Loper

    2,99 
    Als Einheitsklasse sollte die Loper ab 1976 das Regattasegeln erschwinglicher machen, dennoch ist das 27-Fuß- Schiff aus der Feder von Frans Maas ein typischer IOREntwurf jener Zeit. Die Tage auf der Regattabahn sind auch für diese Konstruktion lange vorbei und heute wird das Boot als unkompliziertes und gut segelndes Fahrtenschiff geschätzt.
  • Saelen

    2,99 
    Peter und sein Boot Der dänische Konstrukteur Peter Bruun hat, verglichen mit anderen namhaften Designern, nur wenige Schiffe entworfen. Dennoch sind seine Entwürfe weit über Dänemarks Grenzen hinaus bekannt und beliebt, denn ihre Formen sind unverkennbar von Walen inspiriert. Vor einigen Jahren kam, international fast unbemerkt, eine neue Konstruktion hinzu – Saelen, der bislang kleinste Wal. Eine Überraschung für Liebhaber. Von Jim Post und Jan Kuffel
  • Die First-Reihe von Beneteau markiert seit den siebziger Jahren die „Sportabteilung“ des französischen Werftriesen. Die First 35 aus der Feder von Bruce Farr sollte Regattaperformance unter ORC sowie IRC und Fahrtenkomfort kombinieren. Gleichzeitig musste das Design im Zuge einer Modernisierung der kompletten Range die Vorgängermodelle 34.7 und 36.7 ersetzen. Jan Kuffel fand auf dem IJsselmeer heraus, ob die rassige Französin den hohen Ansprüchen auch heute noch gerecht wird.
  • Das Idealbild... ...der,  "echten" Hallberg-Rassy? Für viele sind es die späten Olle-Enderlein-Konstruktionen, die das klassische Image der Hallberg-Rassy-Yachten ausmachen. Mit hohem Rumpf, Flushdeck und in jedem Detail als reine Fahrtenyacht erkennbar, haben sie das Markengesicht über viele Jahre geprägt. Die 352 gehört zu den erfolgreichsten Modellen der Werft und ist auch als Gebrauchtboot für viele Segler ein Traumschiff. Jan Kuffel hat den Evergreen auf dem Ijsselmeer gesegelt.
  • Perfect Match? Eine Bavaria für die Regattabahn? Ein Gedanke, der sicherlich auch heute noch abwegig klingt, stehen die Yachten aus Giebelstadt doch eher für großen Komfort und viel Schiff für wenig Geld. Dennoch wollte auch Bavaria in den frühen 2000er Jahren vom  boomenden Markt der Performance-Cruiser mit Racingpotenzial profitieren und startete mit der Match-Serie ein ambitioniertes Projekt. Als kleinstes Modell sollte die Bavaria 35 Match der etablierten Konkurrenz von X-Yachts, Dehler und Co. Paroli bieten. Jan Kuffel hat die flinke Sportlerin auf dem Ijsselmeer gesegelt.
  • Victoire 1270

    2,99 
    Everybody´s Darling Die Yachten aus dem Konstruktionsbüro Dick Koopmans genießen unter Fahrtenseglern einen fast schon legendären Ruf, sie gelten als solide und mit besonders guten See-Segeleigenschaften gesegnet. Die Victoire-Typen wurden über viele Jahre fast ausschließlich von Koopmans Senior oder Junior gezeichnet und haben nicht nur in den Niederlanden eine treue Fangemeinde. Jan Kuffel zeichnet das Porträt 1270, deren Entwurf in verschiedenen Ausführunge gebaut wurde und sicherlich zu den erfolgreichsten der Werft zählt.
  • Innere Werte Typische Fahrentyachtn aus Großserienprodukten sind weiß, einfach gestaltet und billig produziert - die Liste an Vorurteilen lässt sich beliebig erweitern. Dennoch schaffen es einige Werften, über viele Jahre eine Markenidentität zu etablieren und ihren Yachten so Charakter und Alleinstellung im Markt zu erhalten. Jan Kuffel hat mit Sun Odyssey 36.2 einen gut konzipierten Cruiser gesegelt, der vor allem mit inneren Werten punkten kann.

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