Yachttests

  • Sailart 19

    2,99 
    Segelspaß 2.0 In einem Bootstest lässt sich in der Regel nur der Ist-Zustand nach der Werftauslieferung beurteilen, an einem oder im Idealfall zwei Testtagen sind die Kriterien so auf Segel-und Fahreigenschaften, Konzeption, Bauqualität nach Augenschein und Ausrüstungsstandard beschränkt. Unsere Autor Andreas Mengen war über einen deutlich längeren Zeitraum Eigner einer Sailart 19, der Test dieser schmucken kleinen Yacht ist also ein echter Erfahrungsbericht.
  • Das letzte Einhorn Oft ist es ein einziges Feature, das Yachten in der Erinnerung unsterblich macht, wie etwa der Flügelkiel des America`s-Cup-12ers AUSTRALIA  oder der Spitzname der deutschen Regattayacht SAUDANE, die ob ihres feuerroten Rumpfes nur die "Rote Sau" genannt wurde. Die Coronet Elvström 38 verdankt es vermutlich ebenfalls einem markanten Detail, dass sie fest im kollektiven Segelbewußtsein verankert blieb - ihren Wulstbug. Sie hat allerdings noch deutlich mehr zu bieten, wie Jan Kuffel beim Testschlag vor Wismar herausfand.
  • For the love of ... Cats! Häufig prägt das Revier die Konstruktion - die Niederländer lieben Plattbodenschiffe, die Skandinvier Schärenkreuzer und die New-Emgland-Amerikaner ihre Catboote. Frank Hultsch, Catboot-Enthuisiast und ausgewiesener Experte der Szene, beschreibt mit seiner Sanderling 18 eine spannende Konstruktion abseits europäischer Normen.
  • Unna 20

    2,99 
    Klein, aber oho! Kleinkreuzer oder doch Daysailer? Im besten Fall beides, ein Spagat, den nicht viele Werften beherrschen. Mit der Unna 20 hat Jan Kuffel eine pfiffige kleine Yacht gesegelt, die mit vielen überraschenden Details aufwarten kann.
  • Flyer 33

    2,99 
    Ein Blickfang Daysailer liegen im Trend, bieten sie doch unkomplizierten "Segelspaß to go". Entsprechend groß ist die Resonanz der Hersteller, der Markt zeigt mittlerweile ein umfangreiches Angebot in allen Längensegmenten und Preisklassen. Auch die Designs variieren von betont modern und sportlich bis zu klassisch elegant. Die neue Flyer 33 ist klar dem gehobenen Preissegment zuzuordnen und versucht den Spagat zwischen hinreißender Optik und außergewöhnlicher Segelperformance. Jan Kuffel berichtet von einem Test der besonders genussvollen Art.
  • Dynamic 2000

    2,99 
    Westentaschenracer Schick,schnell, regattafähig und mit allen erdenklichen Trimmeinrichtungen versehen - sp präsentiert sich der "Dayracer" Dynamic 2000, der ursprünglich als Einheitsklasse konzipiert wurde und auf Wunsch noch gebaut wird. Jan Kuffel erlebte einen Testschlag mit Spaßgarantie.
  • Im Großformat Der Markt für Yachten an 50 Fuß Länge boomt nicht nur im Chartergeschäft, auch viele Eigner gönnen sich mittlerweile das Großformat. Beim Testschlag mit der Benétéau Oceanis 51.1 fand Jan Kuffel heraus, was die Großserie mittlerweile in diesem Segment zu bieten hat.
  • Performance 2.0 Dehler hat seine erfolgreiche 38 mit zahlreichen Updates ausgestattet und mit dem Zusatz "SQ" für Speed und Quality versehen. Beim Testschlag auf dem Ijsselmeer fand Jan Kuffel heraus, ob sich dahinter nur ein Facelift versteckt, oder ob die attraktive Yacht tatsächlich noch gewonnen hat.
  • Greyhound 33

    2,99 
    Greyhound? Nie gehört... Viele Segler werden vermutlich den Kopf schütteln, wenn es um diese Typbezeichnung geht oder bestenfalls auf Überlandbusse in den USA verweisen. Tatsächlich handelt es sich bei der Greyhound 33 aber um grundsoliden Bootsbau aus Deutschland. Jan Kuffel hat den Flushdecker gesegelt.
  • Solides Fahrtenschiff. Die Euro ist ein Design des Konstrukteurs Kurt Reinke. Für den Selbstbau gedacht, fand sie in den neunziger Jahren eine große Verbreitung. Als eher performanceorientiertes und unkompliziertes Boot unter den übrigen Reinke-Designs erreichte es viele Neueinsteiger. Die ROCK 'N ROLL, die Ralf Weise an einem kalten, aber sonnigen Tag auf der Unterweser segelte, ist ein besonders reichhaltig ausgerüstetes und gut ausgebautes Exemplar dieses Typschiffes.
  • Schön, sportlich und luxuriös? Hier liegen zunächst skandinavische Namen wie Nautor, Baltic oder Luffe auf der Zunge, vereinen sie doch rassiges Design mit viel Komfort und exzellenter Bauqualität. Das auch die niederländische Trintella 42 in dieses "Adelsregister" des Bootsbaus passt, fand Jan Kuffel beim Testsegeln heraus.
  • Trintella 42

    2,99 
    Schön, sportlich und luxuriös? Hier liegen zunächst skandinavische Namen wie Nautor, Baltic oder Luffe auf der Zunge, vereinen sie doch rassiges Design mit viel Komfort und exzellenter Bauqualität. Das auch die niederländische Trintella 42 in dieses "Adelsregister" des Bootsbaus passt, fand Jan Kuffel beim Testsegeln heraus.
  • Pogo 12.50

    2,99 
    Einfach anders. Die Pogo 12.50 wird von ihrer französischen Bauwerft offensiv als Fahrtenschiff vermarktet, obwohl ihre Wurzeln in der Offshore-Szene Class 40 liegen. Jan Kuffel fand beim Testsegeln heraus, wie viel Racer in diesem Cruiser steckt.
  • Albin Ballad

    2,99 
    Schönes wird nicht älter, sondern ist nur schon länger jung (sehr frei nach Maurice Chevalier) - so könnten die Geburtstagsgrüße zu 50 Jahren Albin Ballad lauten. Sie ist in fast jedem Hafen zu finden und begeistert ihre Eigner wie am ersten Tag. Jan Kuffel segelte die Jubilarin vor Travemünde.
  • a27

    2,99 
    Daysailer liegen im Trend der Zeit. Gefährte für eine entspannte Zeit auf dem Wasser, pures Segeln mit Stil. Die a27 aus Österreich ist Paradebeispiel für die Reize dieser Bootsgattung. Jan Kuffel hatte Gelegenheit, sie auf dem Attersee zu segeln.
  • Für die Ewigkeit... gebaut, so wirken die amerikanischen Island Packet Yachten schon auf den ersten Blick. Und tatsächlich haben die stäbigen Langkieler unter Blauwasserseglern eine schon beinahe legendäre Reputation für Solidität und Seetüchtigkeit. Wie sich das Konzept tatsächlich bewährt, hat Jan Kuffel beim Testschlag mit einer Island Packet 32 herausgefunden.
  • Bavaria C38

    2,99 
    Bavaria präsentiert mit der C38 eine Neukonstruktion in der beliebten Elfeinhalb-Meter-Klasse und rundet die noch junge C-Linie damit nach unten ab. Dabei hat sie nicht nur das italienische Styling, sondern auch etliche Komponenten von der C42 übernommen. Wie harmonisch die bayrische-italienische Kooperation gelungen ist, fand Jan Kuffel auf der Ostsee heraus.
  • Irischer Glücksbringer Die Golden Shamrock war eines der erfolgreichsten IOR-Regattaschiffe der siebziger Jahre und wurde in recht großen Stückzahlen im irischen Cork gebaut. Auch ihr Konstrukteur startete seine Karriere auf der grünen Insel - der gebürtige Neuseeländer Ron Holland. Jan Kuffel hat den betagten, aber denoch quicklebendigen Halbtoner gesegelt.
  • Winner 10.10

    2,99 
    Evolution statt Revolution, so lässt sich das Credo der Winner-Yachten treffend beschreiben. Dennoch sind auch hier Überraschungen möglich, wenn auch nicht auf den ersten Blick. Jan Kuffel beschreibt seine Erfahrungen mit der Winner 10.10. Text und Fotos: Jan Kuffel
  • N’Fun 30

    2,99 
    Eib erfrischender Allrounder. Derartig viele grundlegende Wahlmöglichkeiten - von der Steueranlage und der Kielausgestaltung über die Segeleinrichtungen und die Motorisierung bis zur Ausstattung unter Deck - finden sich bei Serienyachten nur selten. Dies git besonders für Boote dieser Größen-und Preisklasse. DIe N'Fun 30 macht bei alledem auch noch eine gute Figur und ist im Test bemerkenswert segelfreundlich. Sven M. Rutter hat die außergewöhnliche Kleinserienyacht getestet.
  • Wölfchen im Schafspelz. Steuerhaus, Kanuheck und hohes Schanzkleid, diese Attribute verbindet man gemeinhein mit behäbigen Langkielern, die besser motoren als segeln und ansonsten für knuffige Gemütlichkeit geschätzt werden. Wie sehr der Schein trügen kann, fand Jan Kuffel beim Test der Elvström 31 MS heraus. Fotos: Imke Feddersen
  • J/N 25

    2,99 
    Die J/N 25 sollte ursprünglich als Witec 25 in Serie gebaut werden, denoch blieb sie ein Einzelstück. Ganz nach den Vorstellungen des ersten Eigners konstruiert und gebaut, unterscheidet sie sich deutlich von der Uniformität aktueller Großserienyachten. Jan Kuffel hat die ungewöhnliche Schwertkonstruktion gesegelt.
  • Saffier SE 33

    2,99 
    Die Saffier SE 33 ist mit ihrem aufregenden Design nicht nur eine Augenweide, sondern vermag im Praxistest ebenso funktional zu überzeugen. Das ausgeklügelte Deckslayout macht sie uneingeschränkt einhandtauglich. Dank der riesigen und äußerst komfortabel gestalteten Außensalons muss das Segeln mit der flotten Niederländerin aber kein einsames Vergnügen bleiben. Auch unter Deck kann es sich eine mehrköpfige Crew gemütlich machen.
  • Victoire 1122

    2,99 
    Zweite Auflage... wegen des großen Erfolges? Der Konstrukteur Dick Koopmanns senior hat viele beliebte Fahrtenyachten gezeichnet, seine Entwürfe genießen nicht nur in den Niederlanden fast Kultstatus. Sein Sohn Dick Koopmanns junior interpretiert die bewährte Designsprache nach modernen Gesichtspunkten weiter, ein gutes Beispiel hierfür ist die Victoire 1122. Jan Kuffel hat sie gesegelt.

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