Digitale GFK Klassiker Yachttests

  • Elan 333

    2,99 
    Ob Racer oder Cruiser, die slowenischen Elan-Yachten haben sich seit Mitte der Achtzigerjahre in beiden Lagern eine große Fangemeinde erobert. Solide Bauweise, praktische Interieurs sowie sehr gute Segeleigenschaften beschreiben das langjährige Erfolgsrezept der Werft. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Elan 333, die auch als Gebrauchtboot sehr begehrt ist. Jan Kuffel hat sie gesegelt.
  • Beason 31

    2,99 
    Geheimtipp: Wer eine schnörkellose und gut segelnde Fahrtenyacht sucht, sollte sich die Beason 31 ansehen. Der schwedische Klassiker ist vielen Seglern noch kein Begriff, vereint aber skandinavische Bootsbaukunst mit großer Praxistauglichkeit. Jan Kuffel hat ihn sich näher angesehen.
  • Dehler 29

    2,99 
    Noch heute markiert die Dehler 29 das Einstiegsmodell der Marke – schon vor 20 Jahren sollte sie in puncto Sportlichkeit, Komfort und Qualität überzeugen. Technik und Praxis Klein aber … fein, so könnte eine treffende Umschreibung der Dehler 29 lauten. Sportlichkeit, Komfort und Qualität waren schon bei der Markteinführung vor 20 Jahren gute Kaufargumente. Dass dies nicht nur Werbesprüche waren, wird eindrucksvoll dadurch belegt, dass die Dehler 29 noch heute als Einsteigermodell gebaut wird. Ob sie auch als Gebrauchtboot ein guter Kauf ist, fand Jan Kuffel beim Testschlag heraus.
  • Contest 31 HT

    2,99 
    Solider Bestseller Obwohl im Namen als Halbtonner gepriesen, war die Contest HT schon immer mehr stäbige Tourenyacht denn flinkes Regattaschiff-was ihre Popularität sicherlich eger gesteigert denn gehemmt hat. Naval Architekt Hanco Poot und Jan Kuffel portraitieren eines der meistverkauften 9 meter-Yachten der siebziger Jahre in der AC-Version mit Achterkajüte.
  • Targa 9.6

    2,99 
    Finnischer Bootsbau hat in Seglerkreisen traditionell einen guten Namen, allerdings verbindet man mit ihm in der Regel große Namen wie Nautor's Swan oder Baltic Yachts, viele kleinere Werften blieben in „südlicheren“ Gefilden hingegen weitgehend unbekannt. Auch die Typbezeichnung unseres Klassikers.
  • Storfidra 25

    2,99 
    Im Kielwasser der Legende: Der Name Colin Archer ist für viele gleichbedeutend mit Seetüchtigkeit, und viele seiner Konstruktionsprinzipien wurden für spätere Entwürfe aufgegriffen. Ein typisches Beispiel ist die schwedische Storfidra 25, die trotz ihrer kompakten Abmessungen schon viele große Reisen absolviert hat. Jan Kuffel hat den Spitzgatter gesegelt.
  • Unna 20

    2,99 
    Klein, aber oho! Kleinkreuzer oder doch Daysailer? Im besten Fall beides, ein Spagat, den nicht viele Werften beherrschen. Mit der Unna 20 hat Jan Kuffel eine pfiffige kleine Yacht gesegelt, die mit vielen überraschenden Details aufwarten kann.
  • Condor 7

    2,99 
    Die Ikone: Seine Weltumseglungen machten nicht nur Rollo Gebhard berühmt, sondern auch sein Boot – die Solveig III verblüffte durch ihre Seetüchtigkeit und sicherte ihr obendrein einen Platz im Museum. Jan Kuffel segelte ein Schwesterschiff der Condor 7, das sich als gutmütige Fahrtenyacht präsentierte.
  • Optima 101

    2,99 
    Nur wenigen Werften ist es gelungen, ein erfolgreiches Regattaschiff zu einem praktischen Cruiser-Racer zu konvertieren. Die Optima 101 von Dehler war der direkte Ableger der schnellen DB1 und DB2, allerdings für Fahrtencrews gezähmt. Jan Kuffel verrät, ob der Kompromiss auch heute noch funktioniert.
  • Friendship 22

    2,99 
    Die Friendship 22 zählte über viele Jahre zu den Dauer- brennern des niederländischen Serienyachtbaus und wird bis heute produziert. Viele hundert gebaute Exemplare und stabile Gebrauchtbootpreise zeugen von einem gelungenen Konzept. Jan Kuffel hat den Klassiker gesegelt und versucht, sein Erfolgsgeheimnis zu ergründen
  • Dehler 31

    2,99 
    Aus Alt mach Neu: Die Firma Dehler stand schon immer für innovativen Serienbootsbau und neue Konzepte. Häufig wurden die Yachten aus dem Sauerland durch eine konsequente und weitreichende Modellpflege an die Wünsche der Käufer angepasst. Ein gutes Beispiel ist die Dehler 31, deren Grundentwurf aus dem Jahr 1984 stammt. Jan Kuffel hat den „Klassiker 2.0“ gesegelt.
  • Bianca 107

    2,99 
    Bianca-Yachten erfreuen sich europaweit noch heute einer großen Fangemeinde, gelten sie doch als typisch skandinavisch, was Qualität und Segeleigenschaften angeht. Jan Kuffel segelte mit der Bianca 107 einen sehr sportlichen Vertreter skandinavischer Bootsbaukunst.
  • Sunbeam 25

    2,99 
    Die Schöchl-Werft in Österreich steht schon immer in dem Ruf, clever durchdachte Familienschiffe in gehobener Qualität zu bauen. Jan Kuffel hat mit der Sunbeam 25 ein Schiff gesegelt, das nicht nur zum Bewohnen einlädt, sondern darüber hinaus noch besondere Leichtwindqualitäten hat.
  • Maßgeschneidert...... für Eignerwünsche waren Dehler-Yachten schon immer. Ein gutes Beispiel sind die Delantas, die mit unterschiedlichen Inneneinrichtungen. Dieser Variantenreichtum, gepaart mit guten Segeleigenschaften sowie günstigen Preisen, war der Schlüssel zum Erfolg. Jan Kuffel beschreibt den Longseller aus dem Sauerland.
  • Länge läuft war immer der Grundsatz, nach dem skandinavische Schärenkreuzer konstruiert wurden. Unübersehbar standen diese Linien Pate, als auf dem Reißbrett Hakan Södergrens die Cayenne 42 entstand. Jan Kuffel segelte die schnelle und extravagante Schwedin.
  • Friendship 33

    2,99 
    Ein schneller Cruiser-Racer im Zehn-Meter-Format, mit viel Komfort für ausgedehnte Törns zu einem attraktiven Preis – so definierte sich in den achtziger und neunziger Jahren die Erfolgsformel im Großserienyachtbau. Dehler hatte dies mit der Optima 101 erfolgreich vorgemacht, die Antwort der niederländischen Konkurrenz hieß Friendship 33. Jan Kuffel beschreibt die Stärken und Schwächen der hübschen Friesin.
  • Victoire 933

    2,99 
    Victoire-Yachten haben in den Niederlanden fast Kultstatus, was nicht nur am guten Renommee von Hauskonstrukteur Dick Koopmans liegt. Besonders beliebt ist die Victoire 933, eine klassische Fahrtenyacht mit sehr guten Segeleigenschaften, wie Jan Kuffel auf dem Ijsselmeer herausfand.
  • Dufour 2800

    2,99 
    Geräumiges Familienschiff mit viel Platz unter Deck sowie guten Segeleigenschaften, verschiedene Kielvarianten, Regattaversion CS mit 1,60m Tiefgang und etwas mehr Segelfläche (39qm). Konstrukteur: Michel Dufour Werft: Dufour, Frankreich Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK-Sandwich LOA: 8,25 m LWL: 6,80m Breite: 2,93m Tiefgang: 1,20/1,50/1,60m Verdrängung: 2,8t Ballast: 0,9t Segelfläche: 37qm Spinnaker: 65qm Kojen: 5 Motor: Volvo Penta 13PS Neupreis: ca. 31.000 Euro Gebrauchtboote: ab 13.000 Euro
  • Spirit 28

    2,99 
    Schnelles Fahrtenschiff von E.G. van de Stadt ohne IOR-Beulen, auch für die kleine Crew einfach und schnell zu segeln. Gute und solide Bauqualität, Interieur ohne Schnörkel, auch auf See gut nutzbar. Konstrukteur: E.G. van de Stadt Werft: van Heygen, Belgien Takelung: Topp Bauweise: GfK massiv Deck: GfK-Sandwich LOA: 8,50m LWL: 6,90m Breite: 2,81m Tiefgang: 1,55m Verdrängung: 2,7t Ballast: 1,2t Segelfläche: 41qm Spinnaker: 60qm Kojen: 5 Motor: Vovo Penta 13PS Neupreis: ca. 35.000 Euro Gebrauchtboote: ab 13.000 Euro
  • Breehorn 37

    2,99 
    Die Gefährtin: Ein langer Produktionszeitraum spricht nicht zwangsläufig für eine Yacht mit besonderen Qualitäten, ist aber schon mal ein sehr gutes Indiz. Die Breehorn 37 wird seit 1984 bis heute ununterbrochen gebaut und gehört in den Niederlanden schon lange zu den gefragtesten Fahrtenyachten auf dem Markt. Jan Kuffel hat das hübsche Koopmans-Design gesegelt.
  • Luffe 37

    2,99 
    Nach dem Test der Nachfolgerin im PALSTEK 3/16 folgt mit der Luffe 37 nun sozusagen das „Original“ im Klassiker-Test. Schnell, edel, eine Augenweide – auf dieser Formel basieren die Vorstellungen vieler Segler, wenn es um „ihre“ perfekte Yacht geht. Hierbei wird oft der Name Luffe genannt, nicht selten in einem Atemzug mit Swan oder Baltic. Ein frühes Erfolgsmodell der dänischen Werft ist die Luffe 37, die Jan Kuffel auf der Ostsee segelte.
  • Sunbeam 22S

    2,99 
    Fliegendes Kinderzimmer: Die Yachten der Schöchl-Werft genießen aufgrund ihrer Qualität schon lange einen guten Ruf, und auch das erste Kielkajütboot der Werft, die Sunbeam S22, setzte hier bereits vor über vierzig Jahren Akzente.
  • Friendship 26

    2,99 
    Sie hat hübsche, leicht traditionelle Linien, ist gut verarbeitet und segelt recht passabel, die Friendship 26. Ralf Weise testete das Schiff für uns in Holland.
  • Victoire 22

    2,99 
    Die Victoire 22 war der erste GFK-Bau der Victoria- Werft und ein früher Erfolg des Konstrukteurs Dick Koopmans. Mehr als 1.500 gebaute Exemplare belegen die besondere Wertschätzung, die die hübsche kleine Yacht genießt. Jan Kuffel hat sich näher mit dem Erfolgsmodell beschäftigt.

Titel