Digitale Yachttests

  • Delphia 40

    2,99 
    Unsere Testcrew hatte Glück an diesem kühlen vorwinterlichen Segeltag. Eine frische Brise strich über die Flensburger Förde, so konnte die Delphia 40 zeigen, was in ihr steckt. Ein Bericht von Ralf Weise.
  • Oceanis 40

    2,99 
    Die neue Océanis 40 will neben einem attraktiven Design und flotterem Vortrieb ebenso durch bewährte Attribute wie ein beachtliches Raumangebot, eine solide Grundsubstanz, gutmütige Segeleigenschaften und ein faires Preis-/Leistungsverhältnis überzeugen. Kann sie die Erfolgsgeschichte dieser Modellreihe fortführen?
  • Comet 41s

    2,99 
    Wer eine Yacht sucht, die mit ihrer ebenso extravaganten wie eleganten Optik die Blicke auf sich zieht und zugleich durch eine hochwertige Ausstattung und makellose Verarbeitung überzeugt, könnte in der Comet 41s sein Traumschiff finden. Zumal auch noch das Segeln mit ihr gefällt.
  • Mit der HR 412 stellt Hallberg-Rassy die größte Achtercockpit-Yacht vor, die je von dem schwedischen Werftbetrieb gebaut wurde. Sie soll an den Erfolg der HR 372 anknüpfen (siehe Testbericht im PALSTEK 2/09), dem bisherigen Achtercockpit-Topmodell.
  • C-Yacht 1250i

    2,99 
    Dass Flaggschiff von C-Yacht vermag neben der soliden Bauweise vor allem in puncto Komfort durchaus Maßstäbe zu setzen. Viele schöne Detaillösungen zeugen von der großen Erfahrung der Werft – die niederländischen Bootsbauer wissen, was sich Eigner wünschen. Die Mittelcockpityacht wartet zudem mit ordentlichen Segelleistungen, einem frischen Interieur-Design und einem beeindruckenden Ausstattungsumfang auf.
  • Azuree 33C

    2,99 
    Die türkische Werft Sirena Marine legt mit der Azuree 33C ein bemerkenswertes Boot vor. Moderne Herstellungsverfahren, eine reichhaltige Grundausstattung, innovative Detaillösungen, vielfältige Konfigurationsmöglichkeiten, ein eigenwilliges Design, gute Segelleistungen und ein fairer Preis sorgen für ein interessantes Gesamtpaket.
  • Azuree 41

    2,99 
    Die Azuree 41 vereint die Zutaten, die ein modernes, leistungsstarkes Tourenboot ausmachen, zu einem attraktiven Gesamtpaket.
  • X 43

    2,99 
    Wer schon immer Freude am charakteristischen „X-Yacht-Feeling“ an der Windkante hatte, der wird vom Premierenmodell der „Pure-X-Reihe“ begeistert sein. Mit ihrer neuen „Mittellinie“ kehrt die dänische Werft X-Yachts in gewisser Weise zurück zu ihren Wurzeln und geht zugleich ganz neue Wege. Das hochmoderne und mit allen Finessen versehene Konzept spricht dank der vielfältigen Konfigurationsmöglichkeiten eine breite Klientel an Liebhabern aktueller Yachtdesigns an. Und wer schon immer Freude am charakteristischen „X-Yacht-Feeling“ an der Windkante hatte, der wird von diesem Schiff begeistert sein. Sven M. Rutter hat sich davon auf der Ostsee überzeugen können.
  • RM 1180

    2,99 
    Spannender Mix Kraftvolle Linien, viel Volumen, effektive Riggs und optisch eigenständig - französische Werft RM hat ihren Stil gefunden. Die komplette Range wendet sich an anspruchsvolle Fahrten-und Offshore-Segler, die hohes Leistungspotenzial mit viel Komfort und Praktikabilität suchen. Ob auch die RM 1180 in diesen Diziplinen punkten kann, fand Jan Kuffel beim Testsegeln auf der Kieler Förde heraus.
  • Sunbeam 32.1

    2,99 
    Family-Business Sunbeam Watersports im österreichischen Mattsee wird mittlerweile in der dritten Generation von der Familie Schöchl geführt und ist ein echter Familienbetrieb. Der jüngste Wechsel in der Firmenleitung bot auch Anlass, das Werftportfolio zu verjüngen und hierbei so ganz nebenbei das Segeln insgesamt neu zu denken und zu definieren. Das hinter dem radikalen Entwurf der Sunbeam 32.1 auch wieder Familiensinn steckt, offenbart sich erst auf den zweiten Blick. Lan Kuffel hatte Gelegenheit, das Boot auf dem Wannsee zu segeln.
  • Aventura 34

    2,99 
    Die Großen der Branche bauen groß. Fahrtenkatamarane unter zwölf Meter Länge werden von den Marktführern nicht beachtet. Umso erfreulicher, dass sich kleinere Bootsbaubetriebe um dieses Segment kümmern. Mit der Aventura 34 hat Ralf Weise einen Fahrtenkatamaran gesegelt, der viel Raum und ein wohnliches Ambiente bietet, akzeptabel segelt und durch seine nicht zu mächtige Erscheinung in den meisten Häfen und Marinas noch einen Platz findet.
  • Im Großformat Der Markt für Yachten an 50 Fuß Länge boomt nicht nur im Chartergeschäft, auch viele Eigner gönnen sich mittlerweile das Großformat. Beim Testschlag mit der Benétéau Oceanis 51.1 fand Jan Kuffel heraus, was die Großserie mittlerweile in diesem Segment zu bieten hat.
  • Performance 2.0 Dehler hat seine erfolgreiche 38 mit zahlreichen Updates ausgestattet und mit dem Zusatz "SQ" für Speed und Quality versehen. Beim Testschlag auf dem Ijsselmeer fand Jan Kuffel heraus, ob sich dahinter nur ein Facelift versteckt, oder ob die attraktive Yacht tatsächlich noch gewonnen hat.
  • Bavaria C38

    2,99 
    Bavaria präsentiert mit der C38 eine Neukonstruktion in der beliebten Elfeinhalb-Meter-Klasse und rundet die noch junge C-Linie damit nach unten ab. Dabei hat sie nicht nur das italienische Styling, sondern auch etliche Komponenten von der C42 übernommen. Wie harmonisch die bayrische-italienische Kooperation gelungen ist, fand Jan Kuffel auf der Ostsee heraus.
  • Das bislang kleinste Modell der Long-Cruise-Reihe von Cantiere del Pardo bietet an und unter Deck viel Raum zum Entspannen und ein Volumen, das sich durchaus auch mit größeren Yachten messen kann. In den Segelleistungen offenbart sich bei der Grand Soleil 42 LC gerade mit Blick auf die Leichtwindeigenschaften ebenso die enge Verwandtschaft zu den erfolgreichen Performance-Modellen der Werft. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • Kein Marktsegment erlebt zurzeit solch einen Boom wie die sogenannten Daysailor – Sven M. Rutter hat eine italienische Variante getestet, die alles für ein perfektes Wochenende mitbringt. Was braucht man schon für einen genussvollen Kurztrip unter Segeln: Eine schöne, segelfreudige und möglichst einfach zu handhabende Yacht, Lust und Laune sowie vielleicht noch ein wenig Komfort. Die Dinamica bietet all dies auf ihre ganz eigene Art.
  • Dufour 335 GL

    2,99 
    Als wahrhaftes „Raumwunder“ in dennoch attraktiver Gestalt sowie mit ihrem recht „einfach gestrickten“ Deckslayout, das nichtsdestotrotz flotten Vortrieb generiert, erscheint die neue Dufour 335 GL geradezu wie gemacht für junge Familien. Ein gutmütiges Seeverhalten und ein ansprechender Ausbau runden das Gesamtpaket ab. Ein Testbericht von Sven M. Rutter.
  • An diesem Herbsttag hätte es nicht unbedingt eines eleganten italienischen Yachtdesigns bedurft, um auf der Kieler Förde aufzufallen. Zum einen sind viele Yachten bereits ins Winterlager verholt worden, während zugleich das nasskalte Wetter die im Hafen verbliebenen nicht gerade zum Auslaufen einlädt. Zum anderen liegt ein grauer Dunst über dem Solaris One 37 In jeder Hinsicht eine Ausnahmeyacht spielglatten Wasser, so dass wir spätestens nach dem Segelsetzen zur Ausnahmeerscheinung werden.
  • Brenta 38

    2,99 
    Das Designerstück: Aufregende Optik, beste Materialien, viel Leistung – die Brenta 38 gilt mittlerweile bereits als Klassiker unter den Daysailern. Italienischer Genuss für Feinschmecker. Designer Luca Brenta gilt nicht ohne Grund als wahrer Künstler. Mit seiner Bootsschmiede B-Yachts bietet er mittlerweile eine komplette Riege an Daysailern zwischen 30 und 60 Fuß an.
  • Crossover Wenn Regattafanatiker eine Fahrtenyacht bauen, kommt dabei mit Sicherheit etwas Einzigartiges heraus. Dass das Ergebnis schnell ist, scheint gesichert. Ob es tatsächlich auch für gemütliches Cruisen taugt, ist aber in vielen Fällen zumindest fraglich. Um hier jegliche Zweifel zu zerstreuen, schreibt die französische Werft JPK den Anspruch ihrer Zwölfmeteryacht bereits in die Typenbezeichnung: JPK 39 FC für „Fast Cruiser“. Jan Kuffel hat sie auf der Ostsee gesegelt.
  • Breehorn 44

    2,99 
    Ein Traum … … von einem Schiff? Fast jeder hat vermutlich schon darüber nachgedacht, wie es wäre, sich eine Yacht komplett nach eigenen Vorstellungen konzipieren und ausrüsten zu lassen. Die Breehorn 44 Nyala entstand nach genauen Spezifikationen für eine geplante Weltumseglung zu zweit und erhielt obendrein ein gewisses Extra an Performance. Jan Kuffel war während der Überführung von der Bauwerft im niederländischen Woudsend nach Cuxhaven an Bord.
  • Faurby 460E

    2,99 
    Freunde der bekannten Tourenyachtmarke Faurby schätzen traditionell die schlanken Rümpfe mit ihren ansprechenden Segeleigenschaften, die exzellente Bau- und Ausbauqualität sowie das hohe Maß an Gestaltungsfreiheit dank der großen Flexibilität der dänischen Bootsmanufaktur. Dies alles will man nun in bislang ungekannte Ausmaße übertragen.

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